Internetagentur iTanum® aus Pirna – Kreativ und Kompetent https://www.itanum.com Tel: 03501 5995960 Webdesign, Programmierung, Onlineshops und Suchmaschinenoptimierung seit 2002. Mon, 20 Aug 2018 15:52:29 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 iTanum wird 15 – feiern Sie mit! https://www.itanum.com/itanum-wird-15-feiern-sie-mit/ Fri, 24 Mar 2017 12:21:26 +0000 http://www.itanum.com/?p=73359 Man sollte die Feste feiern, wie Sie fallen. In diesem Fall feiern wir 15 Jahre iTanum (1. Mai 2002 – 2017) und laden Sie dazu ein, mitzufeiern. Sowohl Neukunden als auch Stammkunden erhalten bis zum Ende unseres Jubiläumsjahres einen Rabatt von 15 Prozent. Der Rabatt gilt für Webdesign, Suchmaschinenoptimierung, Grafikdesign ... weiter lesen

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Man sollte die Feste feiern, wie Sie fallen. In diesem Fall feiern wir 15 Jahre iTanum (1. Mai 2002 – 2017) und laden Sie dazu ein, mitzufeiern.

Sowohl Neukunden als auch Stammkunden erhalten bis zum Ende unseres Jubiläumsjahres einen Rabatt von 15 Prozent. Der Rabatt gilt für Webdesign, Suchmaschinenoptimierung, Grafikdesign und all die anderen Produkte und Dienstleistungen auf unserer Webseite.

Sehen Sie unsere Rabattaktion auch als kleines Dankeschön an Ihre Treue und Ihr Interesse an unserem Angebot. Ohne unsere Kunden wäre unsere Erfolgsgeschichte niemals möglich gewesen.

Wenn wir bislang noch nicht zusammen gearbeitet haben, freuen wir uns darauf, Sie kennen zu lernen.

Ihr Till Kleinert, iTanum

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Responsive Webdesign in Onlineshops https://www.itanum.com/responsive-webdesign-in-onlineshops/ Mon, 18 Nov 2013 11:53:30 +0000 http://www.itanum.com/?p=72687 Wo auch immer wir gehen und stehen –  Sie sind kaum noch zu übersehen. Mobile Geräte beherrschen unseren Alltag wie nie zuvor. Smartphones und Tablets sind zu unseren ständigen Begleitern geworden. Dies bedeutet jedoch auch, dass in Sachen Technik nachgerüstet werden muss. Unser Stichwort lautet daher ‚responsive Webdesign‘. Was bedeutet ... weiter lesen

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Wo auch immer wir gehen und stehen –  Sie sind kaum noch zu übersehen. Mobile Geräte beherrschen unseren Alltag wie nie zuvor. Smartphones und Tablets sind zu unseren ständigen Begleitern geworden. Dies bedeutet jedoch auch, dass in Sachen Technik nachgerüstet werden muss. Unser Stichwort lautet daher ‚responsive Webdesign‘.

Was bedeutet responsive Webdesign?

Unter responsive Webdesign verstehen wir die Anpassung und einheitliche Anzeige aller Webseiteninhalte für Geräte in den unterschiedlichsten Variationen und Formen. Aktuelle Technik schafft dabei unter Verwendung von Webstandards wie HTML5 und CSS3 Media-Queries  eine neue und flexible Darstellung einer Webseite.

Vergleichen wir bei einem Heim-Computer, Notebook, Smartphone und Tablet die Größe und Form des jeweiligen Displays, fällt uns schnell auf, dass hierbei große Unterschiede vorliegen. Wird demzufolge auf jedem Gerät die gleiche Webseite besucht, kann es passieren, dass sich die Webseiteninhalte nicht automatisch den Gegebenheiten des jeweiligen Gerätes anpassen. So lassen sich oftmals ungünstige Abweichungen hinsichtlich der Schriftgröße feststellen, Bilder sind kaum noch zu erkennen oder auch ein unübersichtliches Layout und Design können die Orientierung auf der Webseite erheblich verschlechtern.

Responsive Webdesign, aus dem Englischen übersetzt „reagierendes Webdesign“, wirkt solch verschobenen Anzeigen entgegen. Demnach erfolgt schon bei der einfachen Verkleinerung eines Browserfensters  eine entsprechende Anpassung des Webseiteninhalts, indem sich dieser entsprechend verkleinert und anpasst.

Für den Einsatz von mobilen Geräten bedeutet responsive Webdesign vor allem eine einfache und  bequeme Handhabung. Durch die verstärkte Nutzung des Internets über mobile Geräte müssen sich Webseitenbetreiber und Unternehmen den Wünschen ihrer Kunden immer stärker anpassen. Eine gute inhaltliche Struktur und optimale Auflösung animieren die Nutzer so,  auch weiterhin auf der Webseite zu bleiben.

Mobile Kundschaft dank responsive Webdesign!

Onlineshops bieten unendliche Einkaufsmöglichkeiten – und das zu jeder Zeit und an jedem Ort. Der Gang von Geschäft zu Geschäft wird seltener genauso wie der Einkauf am heimischen Computer. Dank responsive Webdesign kann bequem und übersichtlich per Smartphone und Tablet eingekauft werden.

Immer mehr Online-Shopbetreiber setzen auf responsive Webdesign. Die Vorteile sind kaum von der Hand zu weisen. Wenn Optik und Design den Nutzer optimal ansprechen, erleichtert dies die Handhabung immens und verleitet zu potenziellen Einkäufen. Die Technik sollte dementsprechend zur Grundausstattung eines jeden Onlineshops gehören.

Orte wie eine Straßenbahn, ein Café, ein Park oder das heimische Sofa sind optimal zum Entspannen und Erholen geeignet. Gleichermaßen entspannend und angenehm sollte da auch das Onlineshopping per Smartphone und Tablet sein! Responsive Webdesign verspricht dies durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und anpassungsfähiges Design.

Die Zukunft der modernen Webseite …

In den letzten Jahren hat sich ein starker Anstieg an Smartphone- und Tabletverkäufen abgezeichnet. Laut aktuellen IDC Berechnungen hat sich der Verkauf von Smartphones und Tablets innerhalb der letzten drei Jahre von 342 Millionen auf 938 Millionen fast verdreifacht. Die Anzahl an Computern und Notebooks hingegen bleibt mit aktuell 406 Millionen fast konstant. Prognosen setzen diesen Trend auch weiter fort. Hinsichtlich solch einer Entwicklung ist die Wichtigkeit von responsive Webdesign präsenter denn je.

Große Suchmaschinen wie Google haben die Vorteile von responsive Webdesign schon früh erkannt und belohnen Webseiten, welche mit solch einer Technik arbeiten, indem sie diese im Ranking weiter oben platzieren.

Als weiterer Vorteil ist ebenfalls die Erleichterung der Webseitenpflege zu nennen. Webseiten-Inhalte passen sich aktuellen und zukünftigen Endgeräten ganz von alleine an und benötigen kaum Bearbeitung oder Pflege.

Fazit responsive Webdesign

Der Einsatz von responsive Webdesign unterstützt gleichermaßen Betreiber wie Nutzer. Eine einfach Pflege und ein anpassungsfähiges Design versprechen optimalen Bedienungskomfort. Setzen wir demnach immer mehr auf mobile Geräte und höhere Standards, so sollten wir auch bezüglich ihrer technischen Möglichkeiten nicht enttäuscht werden. Folglich ein Must-Have für jeden Online-Shopbetreiber!

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WDF*IDF Texte und der Laberfaktor https://www.itanum.com/wdf-idf-texte-laberfaktor/ Mon, 28 Oct 2013 12:53:01 +0000 http://www.itanum.com/?p=72672 Das Geschäft im SEO-Bereich ist durch eine gewisse Schnelllebigkeit gekennzeichnet. Was gestern noch „state of art“ war und Google schmeichelte, kann heute völlig irrelevant erscheinen. So entstehen immer wieder neue Formeln, Methoden und Anregungen, wie ein „richtiger“ oder „erfolgreicher“ Text auzusehen hat. Interessant ist zunächst einmal, dass diese Anregungen zur ... weiter lesen

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Das Geschäft im SEO-Bereich ist durch eine gewisse Schnelllebigkeit gekennzeichnet. Was gestern noch „state of art“ war und Google schmeichelte, kann heute völlig irrelevant erscheinen. So entstehen immer wieder neue Formeln, Methoden und Anregungen, wie ein „richtiger“ oder „erfolgreicher“ Text auzusehen hat.

Interessant ist zunächst einmal, dass diese Anregungen zur besseren Textgestaltung keineswegs von Autoren, Journalisten oder Textern, kurzum: der „schreibenden Zunft“, sondern von „ITlern“ stammen. Informatiker wenden Formeln an, nach denen sich das Textervolk zu richten hat. Der Leser wird dabei nahezu immer ausgeblendet, denn schließlich geht es zuvorderst darum, der allmächtigen Suchmaschine zu gefallen.

Trendthema WDF*IDF

Eines der momentanen Trendthemen heißt WDF*IDF. Die Abkürzungen stehen für die Within-document Frequency, also die dokumentspezifische Gewichtung eines Wortes, die durch eine vergleichsweise komplizierte Formel mit der Inverse Document Frequency in Relation gesetzt wird.

Im Internet finden sich mittlerweile eine Fülle kostenpflichtiger Tools, mit denen sich die Termgewichtung ausrechnen lässt und die so den vermeintlich optimalen Text entstehen lassen. Schade ist dabei nur, dass derzeit die gesamte Internetgemeinde in eine Richtung läuft und sich in ihrer Texterstellung gleichsam fremdbestimmen lässt. Die Frage, ob ein Text überzeugt, flüssig zu lesen ist oder gar inhaltlich richtig ist, wird anhand der formellen Kriterien nicht berücksichtigt.

WDF*IDF Texte

WDF*IDF Texte

Was ist der Schwafelfaktor?

Doch sind ideale WDF*IDF-Texte wirklich überlegen? Einen empirischen Beweis bleiben die Anbieter bislang schuldig. Hierzu müsste man dann ja auch jeden Suchbegriff auswerten und exakt aufzeigen, dass die Seiten, die sich dieses Verfahrens bedienen, durchweg besser ranken als andere Seiten. Ein hoffnungsloses Unterfangen, das in starkem Kontrast zum Selbstbewusstsein der WDF*IDF-Befürworter steht.

Bei t3n https://t3n.de/news/seo-google-patent-501218/ findet sich ein spannender Artikel von Astrid Jacobi, die den Schwafelfaktor und das neu entwickelte Google-Tool zu „Gibberish Scores“ untersucht. Vor allem Texte, die dem Durchschnitt entsprechen, werden von Google als positiv angesehen. Ebenso arbeiten ja auch die WDF*IDF-Tools, die sich allesamt an den häufigst genannten Termen orientieren.

So können aber auch reine Schwafeltexte entstehen, deren fehlende individuelle Aussagekraft von Google abgewertet werden kann. Wohlgemerkt: Google schaut neuerdings nicht mehr nur auf reines „Keyword-Stuffing“, sondern auf „Term-Stuffing“, also genau das, was durch die schicken neuen Tools vorgegeben wird.

Was einen guten Text auszeichnet…

Aus der Sicht eines Texters sollte ein guter Text keinen schnelllebigen Trends folgen, sondern vor allem die LeserInnen überzeugen. Es sollte ein Informationsgehalt vorhanden sein, es darf auch mal originell zugehen, kurzum: es sollte Spaß machen, den Text zu lesen. Wer in einer reinen Onlinebranche unterwegs ist, braucht sicherlich auch noch SEO – es existieren aber genug Unternehmen, bei denen die Kundenansprache deutlich wichtiger ist.

Der Philosoph Ludwig Wittgenstein sagte einmal:

Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.

Ähnliches ließe sich auch von Texten für Webseiten behaupten.

 

Gastbeitrag von:

Textagentur Textfisch
Christoph Römer
Teltower Damm 23
14169 Berlin

 http://www.textfisch.de

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Kaufentscheidungen in Onlineshops optimieren https://www.itanum.com/kaufentscheidungen-in-onlineshops-optimieren/ https://www.itanum.com/kaufentscheidungen-in-onlineshops-optimieren/#comments Tue, 14 May 2013 16:05:59 +0000 http://www.itanum.com/?p=72220 Früher war das Einkaufen leicht. Vor allem, wer in einem Dorf lebte, hatte die Wahl zwischen Tante Emma und einem Supermarkt. Allenfalls kamen noch ein paar Fachhändler hinzu. Kriterien waren Freundlichkeit, Produktpalette und – wie so oft – der Preis. Doch begeben wir uns ins „Hier und Jetzt“ und in ... weiter lesen

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Früher war das Einkaufen leicht. Vor allem, wer in einem Dorf lebte, hatte die Wahl zwischen Tante Emma und einem Supermarkt. Allenfalls kamen noch ein paar Fachhändler hinzu. Kriterien waren Freundlichkeit, Produktpalette und – wie so oft – der Preis.

Doch begeben wir uns ins „Hier und Jetzt“ und in die Welt der Onlineshops. Shopping erfolgt mehr und mehr via Mausklick und räumliche Entfernungen fallen vollständig weg. Mit anderen Worten konkurrieren nunmehr Abertausende Shops, die allesamt „direkt um die Ecke“ liegen. Kaufentscheidungen werden dennoch getroffen und auch im Internet existieren Kriterien, nach denen sich Kunden entscheiden. Wir von iTanum konzipieren, gestalten und programmieren seit mehr als zehn Jahren Shops für unsere Kunden. Und wissen genau, worauf es ankommt.

Unsere Kollegen vom US-Shopanbieter Bigcommerce haben das Thema eingehend analysiert und präsentieren die Ergebnisse ihrer Studie. Herausgekommen sind die „Top Ten“ bzw. die zehn wichtigsten Faktoren für die Kaufentscheidung.

1. Produkt-Qualität

Der erste Punkt versteht sich von selbst und kann auch von uns nicht beeinflusst werden. Wohl aber ist iTanum im Rahmen der Shopgestaltung in der Lage, die Qualität zum Ausdruck zu bringen. Schließlich sollten Ihre Kunden erfahren, dass Sie nur ausgezeichnete Ware anbieten, oder?

2. Kostenfreier Versand

Auch auf den zweiten Punkt sollte man hinweisen. Indem die Benutzerführung einfach gehalten wird, erfahren Ihre Shopkunden direkt den Endpreis eines Produkts. So braucht nicht mühevoll nachgerechnet zu werden, wie viel ein Artikel „am Ende“ kostet, wenn erst einmal der Versand hinzu kommt.

3. Einfache Rückgaben

Für den seltenen Fall, dass Ihre Produkte dem Kunden nicht gefallen, sollten die Kunden jederzeit das Recht zur Rückgabe haben. Zugegeben: hier können wir von iTanum lediglich hinweisen, aber nicht weiterhelfen.

Onlineshop Bewertung

Onlineshop Bewertung

4. Bewertungen anderer Kunden

Werben Sie mit Ihrem guten Ruf. Gerade in diesem Punkt unterscheiden sich gute von sehr guten Onlineshops. Bei den Shoplösungen von iTanum ist das entsprechende Modul bereits vorgesehen. Auf Wunsch lassen sich Kundenfeedbacks vollautomatisch einblenden und abspeichern. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass  Sie hier Regie führen und genau filtern, welches Statement Sie in Ihrem Shop sehen möchten und welches nicht.

5. Visuelle Suche

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem Laden und finden nicht das Regal mit dem gesuchten Artikel. Selbiges kann auch in einem Onlineshop passieren, wenn die Suchfunktionen nicht ausreichen. Entsprechend legt iTanum größten Wert auf eine einwandfreie und intuitive Benutzerführung in diesem Bereich. Was selbstverständlich auch eine visuelle Suchfunktion mit einschließt.

6. Großartige Navigation

Im Onlineshop ist es wie mit anderen Webseiten: die Qualität steht und fällt mit der Navigation. Sprechen Sie uns an und finden Sie gemeinsam mit uns die beste Struktur, um ihre komplette Produktpalette übersichtlich abzubilden. Im Idealfall werden Ihre Produkte nicht gesucht, sondern direkt gefunden.

7. Verschiedene Optionen

Die Zahl der Optionen und Variationen hat natürlich mit ihren Produkten zu tun. Gemeint ist hier, dass beispielsweise ein T-Shirt oder ein Möbelstück in unterschiedlichen Farben und Formen angeboten wird oder Möglichkeiten für Pakete etc. bestehen. Hier ist ihre Phantasie in der Produktplatzierung gefragt. Aus unserer Erfahrung helfen wir Ihnen aber gerne weiter und unterbreiten Ihnen interessante Vorschläge.

8. Einfache Abwicklung

Dass die Abwicklung einfach sein muss, kann gar nicht oft genug betont werden. Shopsysteme von iTanum führen nach nur wenigen Klicks zum Ziel bzw. zum Abschluss eines Kaufs.

9. Spezielle Größen

Der Aspekt der Größen hat vermutlich nur auf dem Textilmarkt Auswirkungen. Oder verkaufen auch Sie ein Produkt in verschiedenen Ausführungen?

10. Neue Produkte

Last but not least sollte eine Produktpalette immer wieder aktualisiert und aufgefrischt werden. Dadurch, dass die Shopsysteme von iTanum auch von Ihnen bedient werden können, wird dieser Punkt zu einem echten Kinderspiel.

Sie möchten erfahren, was noch zu einen erfolgreichen Shop gehört. Dann kontaktieren Sie uns.

Weitere Informationen zum Artikel finden Sie mit einer Infografik im eCommerce-Blog.

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https://www.itanum.com/kaufentscheidungen-in-onlineshops-optimieren/feed/ 1
Responsive Webdesign und mobile Webseiten https://www.itanum.com/responsive-webdesign-und-mobile-webseiten/ Fri, 25 Jan 2013 09:34:01 +0000 http://www.itanum.com/?p=4104 Der stationäre PC gleicht mittlerweile eher einem gefärdetem Dinosaurier und wird nach Ansicht einiger Experten über kurz oder lang aus den Büros aund Arbeitszimmern verdrängt oder sogar gänzlich aussterben. Als designierte „Nachfolger“ haben sich längst die praktischen Tablets und auch großformatige Smatphones „Phablets“ etabliert und schicken sich derzeit an, die ... weiter lesen

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Der stationäre PC gleicht mittlerweile eher einem gefärdetem Dinosaurier und wird nach Ansicht einiger Experten über kurz oder lang aus den Büros aund Arbeitszimmern verdrängt oder sogar gänzlich aussterben. Als designierte „Nachfolger“ haben sich längst die praktischen Tablets und auch großformatige Smatphones „Phablets“ etabliert und schicken sich derzeit an, die IT-Welt zu revolutionieren. Bereits rund jeder Achte nutzt ein mobiles Gerät zur Interneteinwahl. iTanum trägt diesem Trend Rechnung. Vor allem Webseiten aber auch Onlineshops werden von uns schon jetzt mit Responsive Webdesign versehen. Und sind damit für die Zukunft gerüstet.

Was ist Responsive Webdesign?

Responsive Webdesign wird oftmals auch als mobiles Internet bezeichnet. Eines der Kennzeichen ist das Funktionieren auf mobilen Endgeräten wie den trendigen Tablets. Die Besonderheit besteht fortan darin, dass sich jede Webseite oder jeder Onlineshop dem jeweiligen Endgerät anpassen. Und sich dabei doch optisch und funktional treu bleiben. Mit anderen Worten achten wir bei iTanum schon bei der Programmierung darauf, dass eine Webseite auf dem PC, dem Tablets aber auch auf dem Smartphone funktioniert und die Nutzer keinerlei Abstriche in Kauf nehmen müssen. Damit eine Webseite responsiv ist bzw. responsive Webdesign funktioniert, muss – vereinfacht ausgedrückt – erkannt werden, mit welchem Gerät der Nutzer gerade arbeitet. Im nächsten Schritt passt sich das Design automatisch an und stellt die relevanten Inhalte in den Vordergrund. Bei einem Onlineshop sind das beispielsweise die Produkte, der Warenkorb oder auch eine einwandfrei funktionierende Bezahlfunktion.

mobile Webseiten, responsive Webdesign

Webseiten nur für die mobile Nutzung?

Sollten Webseiten also nur noch für die mobile Nutzung auf Smartphone und Tablet programmiert werden. Wir von iTanum richten uns in dieser Frage nach den Wünschen und der Zielgruppe unserer Kunden. Wichtig ist, dass jede Webseite und jeder Onlineshop zunächst einmal in einer einfachen Variante programmiert wird. Schließlich greifen zahlreiche Nutzer über das Smartphone auf das Internet zu und akzeptieren keine langen Ladezeiten. Im nächsten Schritt lässt sich so arbeiten, dass auch der PC keine Probleme mit der Darstellung hat. Wir bedenken dabei auch, dass Nutzer an Smartphone und Tablet selten mit der gesamten Tastatur, sondern nur mit Daumen und Zeigefinger arbeiten. Zuletzt betrifft das Responsive Webdesign auch Bilder. Große Formate mögen zwar auf dem Bildschirm gut aussehen, ein Smartphone ist hier aber schnell überfordert mit der Darstellung selbiger.

Internet der Zukunft

Für uns als Webdesigner bedeutet Responsive Webdesign stetiges Dazulernen. Schon jetzt bieten wir unseren Kunden ein umfassendes Konzept für Mobile Internetseiten. Auf diese Weise sind auch Sie für die Zukunft des Internets gerüstet und bleiben stets auf Höhe der Zeit. Keine Sorge: ebensowenig wie das Rad wird das Internet nicht neu erfunden. Es haben sich lediglich die Nutzungsgewohnheiten verändert und sind mobiler geworden.

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E-Mail Marketing Trends https://www.itanum.com/e-mail-marketing-trends/ Mon, 15 Oct 2012 14:42:44 +0000 http://www.itanum.com/?p=3945 Was wird das Jahr 2013 im Bereich E-Mail-Marketing mit sich bringen? Welche Herausforderungen und Chancen wird es geben? Zu den Toptrends des E-Mail-Marketings in diesem Jahr zählen etwa Displayanzeigen, welche immer öfters in den Relationship-Marketingkampagnen integriert zu finden sind. Technische Neuerungen ermöglichen es, den Einsatz von Displayanzeigen zielgenau zu personalisieren ... weiter lesen

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Was wird das Jahr 2013 im Bereich E-Mail-Marketing mit sich bringen? Welche Herausforderungen und Chancen wird es geben?

Zu den Toptrends des E-Mail-Marketings in diesem Jahr zählen etwa Displayanzeigen, welche immer öfters in den Relationship-Marketingkampagnen integriert zu finden sind. Technische Neuerungen ermöglichen es, den Einsatz von Displayanzeigen zielgenau zu personalisieren und eröffnen zahllose Möglichkeiten für eine erfolgreiche Kundenbindung. Ebenso wird auch mobiles Marketing noch präziser und zielgerichteter eingesetzt. So werden ebenfalls Werbungs- und Umfrage-SMS etwas stärker versendet. Kundenvorlieben werden somit besser abgefragt und zukünftige Kontakte können leichter analysiert werden. Durch neue E-Mail-Formate, wie beispielsweise interaktive Mails oder Videomails, können auch die Newsletter zusätzlich optimiert werden. Zukünftig wird bestimmt auch die mobile E-Mail-Nutzung  eine signifikante Zunahme erleben. Das Jahr 2013 wird womöglich das entscheidende Jahr sein, wenn es um die relevante Etablierung von E-Postbrief & De-Mail geht.

Eine zusätzliche Optimierung von Newslettern für mobile Endgeräte wie Smartphones ist unausweichlich, da die Verbreitung mobiler Endgeräte in den letzten Jahr en rasant zugenommen hat.

Dabei müssen die Newsletter so aufbereitet und optimiert werden, dass sie nicht nur lesefreundlich angezeigt werden, sondern auch auf möglichst vielen verschiedenen Endgeräten problemlos abgerufen werden können. Ebenfalls ist es höchste Zeit, E-Mail-Marketing mit Social-Media und Mobile-Marketing geschickt zu verknüpfen, da die Kundenkommunikation im Jahr 2013 eine Nutzung von mehreren Kommunikationskanälen erfordert. Dies ist notwendig, um in einen Dialog mit verschiedenen Alters- und Zielgruppen zu treten. Jugendliche kommunizieren beispielsweise öfters und lieber über Facebook als über E-Mail. Verantwortliche für E-Mail-Marketing sollten also genau wissen, auf welchen Plattformen Ihre Kundenzielgruppe aktiv ist. Dabei ist es von Vorteil, dass sich die Kanäle gegenseitig stützen können, indem Sie zum Beispiel durch E-Mail-Marketing und E-Mail-Kampagnen auf Sonderangebote auf Facebook hinweisen.

Das Ziel des E-Mail-Marketings im Jahr 2013 ist es also, mit den Kunden in einen dynamischen und persönlichen Kontakt zu treten und E-Mail-Marketing zum Kern einer automatisierten Marketingstrategie zu entwickeln. So wird das E-Mail-Marketing gemeinsam mit Social-Media ein fester und integrierter  Bestandteil der Kommunikation. Man sollte also viel Mühe in eine effiziente Erzeugung und Verbreitung von qualitativ hochwertigem Content für individuelle E-Mail Marketingkampagnen investiert werden. Das Steuervereinfachungsgesetz im Jahr 2011 wurde durch die elektronische Rechnungsübermittlung erheblich erleichtert, sodass sich im Jahre 2013 bestimmt immer mehr Unternehmen für eine digitale Rechnungsstellung entscheiden werden. Schon seit letztem Jahr können Rechnungen sogar auch ohne digitale Signatur mit einer Zustimmung des Empfängers elektronisch versendet werden. Dies bietet für Firmen und Selbständige eine kostengünstige und effiziente Alternative zu der klassischen Rechnungsstellung via Post. Unter anderem werden auch automatische E-Mails einen wertvollen und effektiven Beitrag zur Kundenbindung leisten. Diese sogenannten Trigger-Emails werden durch bestimmte Aktionen oder Ereignisse ausgelöst. Eine der größten Herausforderungen für das Jahr 2013 ist und bleibt, den Kunden persönlich anzusprechen und die für ihn relevanten Informationen zu bieten.

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Mobile Marketing in der Praxis https://www.itanum.com/mobile-marketing-in-der-praxis/ Mon, 06 Aug 2012 14:46:22 +0000 http://www.itanum.com/?p=3869 Inzwischen gibt es weltweit mehr Handys als PCs und Fernseher zusammen. Millionen von Nutzern verwenden mobile Telefone, um auch damit auf Informationen im Internet zuzugreifen. Die Anzahl der mobilen Surfer ist mit der Verbreitung von Smartphones stark gestiegen und wird auch weiter kontinuierlich steigen. Dass sich daraus für Unternehmen ein ... weiter lesen

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Inzwischen gibt es weltweit mehr Handys als PCs und Fernseher zusammen.

Millionen von Nutzern verwenden mobile Telefone, um auch damit auf Informationen im Internet zuzugreifen. Die Anzahl der mobilen Surfer ist mit der Verbreitung von Smartphones stark gestiegen und wird auch weiter kontinuierlich steigen. Dass sich daraus für Unternehmen ein enormes Potenzial ergibt, haben bisher aber leider nur wenige Firmen erkannt. Nur wenige Unternehmen haben für Ihre Webauftritte auch mobile Versionen erstellt bzw. mobile Marketingmaßnahmen griffen. Es gibt verschiedene Gründe warum ein Unternehmen eine mobile Website erstellen sollte. Einer der offensichtlichsten und wichtigsten Gründe ist es, dass Websites auch für Smartphones lesbar gemacht werden sollten, denn der Bildschirm des Smartphones ist in der Regel viel kleiner als ein gewöhnlicher PC Bildschirm. Des Weiteren ist es wichtig, bei mobilen Versionen von Webauftritten nur die wichtigsten Inhalte anzubieten, da der Nutzer die benötigte Information so schnell wie möglich finden möchte. Der Besucher wird ihre Website relativ schnell verlassen, wenn er auf seinem Smartphone zu viel horizontal und vertikal scrollen musste.

mobile Webseiten

mobile Webseiten

Herkömmliche Webseiten haben oft zu lange Ladezeiten auf mobilen Endgeräten wie Smartphones, da auch die Internetverbindung nicht immer die beste ist, wenn  man mobiles Internet nutzt. Manche Provider können darüber hinaus für den einzelnen Nutzer auch die Geschwindigkeit drosseln, für den Fall, dass zu viele Benutzer gleichzeitig auf das Datennetz zugreifen. Deswegen sollte man neben der offiziellen Website für sein Unternehmen, auch eine mobile Version der Website haben, die auf mobilen Geräten schneller geladen werden kann. Diese sollte also vor allem dazu dienen, um an die gewünschten Informationen möglichst rasch heranzukommen. Sollten diese auf der mobilen Version nicht gefunden werden, hat der Benutzer immer noch die Möglichkeit, die reguläre Website zu besuchen.

Mit einer mobilen Version Ihrer Website haben Sie abgesehen von der Benutzerfreundlichkeit auch die Chance, ein besseres Ranking bei Google zu erhalten., Google betreibt für mobile Inhalte einen eigenen Index, in dem Website nur dann aufgenommen werden, wenn sie für mobile Endgeräte auch dementsprechend optimiert sind. Übrigens gibt es auch die Möglichkeit, Marketingsmaßnahmen auf dem mobilen Markt zu ergreifen, denn im deutschsprachigen Raum sind mobile Marketingskampagnen derzeit immer noch kostengünstig und einfach umzusetzen. Bedenken Sie, dass zurzeit nur ganz wenige Unternehmen die Möglichkeit auch ausnutzen, auf mobilen Geräten Google AdWords Werbekampagnen zu schalten. Vor allem lokal kann man dadurch kostengünstig gute Erfolge erzielen. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass die Anzeige, die auf einem mobilen Endgerät erscheinen wird, den Besucher dann auch auf eine mobile Landingpage bzw. Homepage führt. Dabei ist es sehr wichtig, den Besucher und potentiellen Kunden nicht zu enttäuschen, beispielsweise indem dieser nach dem Klick auf die Anzeige auf einer nicht-optimierten Website landet.

Heutzutage sind ebenfalls viele Applikationen für mobile Endgeräte im Gange. Diese werden aufwändig programmiert und dessen Möglichkeiten reichen von einfachen Unterhaltung-Tools bis hin zu komplizierten Bankapplikationen. Auch die so genannten QR-Codes bieten eine hervorragende Möglichkeit, die Offline-Welt mit der Online-Welt zu verbinden. QR-Codes werden mittlerweile in der Werbung, in Zeitungen und Magazinen, Prospekten und anderen Print-Medien eingesetzt, durch die der Benutzer direkt zu einem Gewinnspiel, zu einer Kontaktseite, zu einem Gutscheinrabatt, Newsletter-Anmeldung oder ähnlichem geführt werden kann. Die Codes werden mit einem Handy eingelesen, also sollte der User auch in diesem Fall auf eine optimierte, mobile Website geführt werden.

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Online Marketing Trends https://www.itanum.com/online-marketing-trends/ Mon, 21 May 2012 22:11:09 +0000 http://www.itanum.com/?p=3802 Internet als Medium ändert sich extrem schnell und entwickelt sich ständig weiter. Diese Entwicklungen passieren in den letzten Jahren schneller als je zuvor. Dabei wurde Internet durch die weite Verbreitung von Smartphones auch mobil(er) gemacht. Social Media Plattformen haben ebenso einen raschen Aufstieg erlebt und das Internet zu einer riesigen ... weiter lesen

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Internet als Medium ändert sich extrem schnell und entwickelt sich ständig weiter. Diese Entwicklungen passieren in den letzten Jahren schneller als je zuvor. Dabei wurde Internet durch die weite Verbreitung von Smartphones auch mobil(er) gemacht. Social Media Plattformen haben ebenso einen raschen Aufstieg erlebt und das Internet zu einer riesigen Zwei-Kanal-Kommunikationsplattform gemacht. Dabei werden unter anderem die herkömmlichen Webseiten immer weiterentwickelt. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, einen Blick in die Zukunft zu werfen, um so am Ball zu bleiben. Deswegen haben wir hier einige Trends für das Jahr 2012 zusammengefasst.

Ein Trend, von welchem Sie in diesem Jahr noch oft zu hören bekommen werden, ist mobiles Marketing. Da die Nutzerzahlen von mobilen Endgeräten enorm gestiegen sind, sollten sich Unternehmen zukünftig auch damit beschäftigen Ihre Webauftritte auch den mobilen Usern zur Verfügung zu stellen. Mobilehomepages sind deswegen so formatiert, dass sie auch auf mobilen Endgeräten mit kleinen Bildschirmen wie etwa Smartphones, optisch und funktional gut dargestellt werden. Mobile Versionen von Websites sind in der Regel auch wesentlich schlanker, und enthalten dabei nur die wichtigsten Informationen wie aktuelle Angebote, Kontaktdaten oder etwa die neuesten Artikel bzw. Blogeinträge. Neben einem mobilen Webauftritt können auch weitere Punkte für mobile Geräte umgesetzt werden, wie zum Beispiel Geo-Marketing. So kann ein User der unterwegs ist, verschiedene Plattformen über Firmen, Kinos oder Restaurants in der Nähe seines Standortes befragen.

QR-Codes können durch ihre Flexibilität für die unterschiedlichsten Märkte und zwar von jedem Unternehmen sowohl offline als auch im Internet vorteilhaft genutzt werden, da dies eine optimale Schnittstelle für diese zwei Arten von Kommunikation ist und sich als solche in der Zukunft bestimmt noch weiter durchsetzen wird. Eine weitere gute Möglichkeit, Kunden an sich zu binden ist so genanntes Mobile Couponing – da deutschlandweit nur wenige Unternehmen mit mobilen AdWords-Kampagnen werben, haben Sie somit eine gute Chance für gezielte und gute Klickzahlen auch für die geringsten Kosten. Falls Sie eine mobile Website mit Coupons ständig aktualisieren, wird der Kunde sich auch daran gewöhnen die Angebote auf seinem Smartphone oder iPhone ständig zu überprüfen, bevor er sich entscheidet einen Einkauf zu machen. So ist es weniger wahrscheinlich, dass dieser später bei der Konkurrenz einkaufen geht.

Schon in den letzten Jahren war Social Media ein großes Thema im Internet, vor allem seit dem Start von Google+, einer neuen Social Media-Plattform. So wird auch im Jahr 2012 der Social Media Boom weitergehen. Nutzer begrüßen sehr die Möglichkeit, mit Firmen über ihre Social Media Kanäle Kontakt aufnehmen zu können, bei Diskussionen teilzunehmen oder Fragen zu stellen. Dank kleinen Umfragen wird den Usern auch der Eindruck gegeben, dass sie wichtig sind und somit auch ein Mitbestimmungsrecht haben. Die Nielson-Studie hat bewiesen, dass Internetnutzer sich auf Social Media Plattformen mehr aufhalten als auf jeder anderen Online-Plattform. So kann es für manche Produkte sehr sinnvoll sein, Social Media Plattformen für Werbung zu nutzen – in der Zukunft wird beispielsweise auch in den sogenannten Facebook Newsfeeds der User mit Werbung bombardiert. Im deutschen Sprachgebiet wird auch YouTube relativ wenig für die Werbung genutzt, so dass dies für Werbebetreibende ein recht hohes Erfolgspotenzial verspricht.

Zwei wichtige Quellen, die auf eine Homepage Besucher bringen sind zurzeit Mobile Search und Suchmaschinen, so dass sich im Jahre 2012 die Sichtbarkeit auf diesen noch zusätzlich erhöhen wird. Schon durch das letzte Update von Google Panda hat sich die Qualität der Suchmaschinen stark erhöht, so dass es jetzt an der Zeit ist, Websites mit bisherigen guten Platzierungen wieder zu überarbeiten und etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Des Weiteren hat Google schon im letzten Jahr damit begonnen, beim Ranken von Websites auch das Benutzerverhalten mit einzubeziehen und diese Technik wird in diesem Jahr bestimmt noch weiter verfeinert. Dabei könnten Seiten mit hohen Absprungsraten und schlechter Usability ernsthafte Probleme bei dem Ranking bekommen.

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Online PR und Suchmaschinenoptimierung https://www.itanum.com/online-pr-und-suchmaschinenoptimierung/ Wed, 21 Mar 2012 21:08:10 +0000 http://www.itanum.com/?p=3724 In den vergangenen Jahren hat sich die Pressearbeit mehr und mehr gewandelt. Anstelle der klassischen Pressemitteilung setzen zahlreiche Unternehmen mittlerweile auf Online PR. Dabei reicht es bei Weitem nicht aus, eine Pressemitteilung aus dem Printbereich eins zu eins ins Internet zu kopieren, denn in der Online PR werden durchweg andere ... weiter lesen

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In den vergangenen Jahren hat sich die Pressearbeit mehr und mehr gewandelt. Anstelle der klassischen Pressemitteilung setzen zahlreiche Unternehmen mittlerweile auf Online PR. Dabei reicht es bei Weitem nicht aus, eine Pressemitteilung aus dem Printbereich eins zu eins ins Internet zu kopieren, denn in der Online PR werden durchweg andere Schwerpunkte gesetzt.

Studien dokumentieren, dass fast drei Viertel der publizierten Online PR Pressemitteilung die Kriterien der klassischen Pressemitteilung unterlaufen und neuem zeitgemäßere Wege einschlagen. Konkret bedeutet dies, dass Pressemitteilungen eher einem fachlichen Beitrag ähneln und eher mit Tipps und Ratschlägen um die Gunst der LeserInnen buhlen als durch reine Unternehmensinformationen.

Zudem ist signifikant, dass mehr als 70 Prozent der Pressemitteilungen im Bereich Online PR mit Hyperlinks arbeiten und 30 Prozent der Texte in diesem Bereich sogar spezielle Phrasen und Textbausteine verlinkt, wodurch die Aufmerksamkeit bei den Suchmaschinen deutlich steigt. Pressefotos, Statistiken, Grafiken und andere optische Elemente gehörten auch schon im Printbereich zum Standard-Repertoire. Hinzugekommen ist das verlinkte Video, das jedoch bislang eher sporadisch genutzt wird.

Warum muss sich die Online PR von der klassischen Pressemitteilung unterscheiden? Diese Frage erscheint angesichts des bereits vorhandenen hohen Informationsgehalt eines Pressetextes durchaus berechtigt. Die Antwort liegt im Medium, denn die Lesegewohnheiten am Bildschirm eines PCs, Notebooks oder Smartphones sind komplett anders als in einer Zeitung. Darüber hinaus bietet die Online PR einen informationellen Mehrwert. Zu denken ist hier an die Leichtigkeit, mit der Links gesetzt oder Bilder, Videos etc. eingebunden werden können. Auf diese Weise weitet sich jedoch auch der sprichwörtliche Horizont der Betrachtung. Ein reiner Hinweis auf das neue Sonderangebot der Firma XY reicht nicht mehr aus, denn Kunden möchten bereits beim Lesen etwas Dazulernen und einen Nutzen
verbuchen. Das wird dadurch erreicht, dass Online PR als Tipp oder als Ratgeber verfasst wird und das eigenen Unternehmen in deutlich dezenterer Weise auftaucht.

Ein weiterer, eminent wichtiger Punkt ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Während bei einer klassischen Pressemitteilung lediglich die Zeitung oder eine Zeitschrift durchgeblättert werden muss, muss Online PR gefunden werden. Hierfür sind Suchmaschinen da, die anhand der Häufigkeit von Begriffen und Begriffskombinationen sowie der Relevanz eines Artikels über deren Platzierung „entscheiden“.

Bereits beim Verfassen von Online PR sollte den Erfordernissen der Suchmaschinenoptimierung Rechnung getragen werden. Zudem sollten Unternehmen im Vorfeld ermitteln, mit welchen Begriffen oder Kombinationen Sie im Internet gefunden werden möchten.

Ein enormer Vorteil der Online PR besteht darin, dass sich die Pressemitteilung umgehend veröffentlichen lassen. Zudem bedarf es keiner Redaktion und es findet keine Fremdbearbeitung durch einen Journalisten statt. Die Kontrolle durch den Veröffentlicher wächst somit an und auch die Reichweite ist – zumindest theoretisch – unendlich.

Auf der anderen Seite sollte Online PR jedoch trotzdem professionell verfasst werden und sowohl inhaltlich als auch formal den Kriterien der Suchmaschinenoptimierung genügen. Klarheit ist hier einer der Aspekte, Kürze und eine Keyworddichte zwischen zwei und drei Prozent sind weitere Kriterien, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

Zudem sollten Links zur eigenen Firmen-Homepage oder zu einem konkreten Produkt geschaltet werden und – sofern vorhanden – auch Videos oder andere visuelle „Eyecatcher“ integriert sein.

 

 

Online PR und Suchmaschinenoptimierung (SEO)

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QR-Codes https://www.itanum.com/qr-codes/ Thu, 01 Mar 2012 21:16:35 +0000 http://www.itanum.com/?p=3617 Schwarz-weiße Quadrate findet man heute in Werbematerial, Zeitschriften, Visitenkarten und sogar auch in Schaufenstern immer öfters. Diese sind leicht als eine Art Barcode zu erkennen, doch was sind die QR-Codes denn eigentlich und wozu können diese verwendet werden? Hier können Sie lesen, wie auch Sie in Ihren Marketingkampagnen oder Websites ... weiter lesen

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Schwarz-weiße Quadrate findet man heute in Werbematerial, Zeitschriften, Visitenkarten und sogar auch in Schaufenstern immer öfters. Diese sind leicht als eine Art Barcode zu erkennen, doch was sind die QR-Codes denn eigentlich und wozu können diese verwendet werden?

Hier können Sie lesen, wie auch Sie in Ihren Marketingkampagnen oder Websites QR-Codes gezielt  einsetzen können.

QR steht eigentlich als Abkürzung für “Quick Response” (deutsch: schnelle Rückmeldung/Antwort) und wurde ursprünglich bereits 1994 von der Automobilproduktion von Toyota (Denso Wave) entwickelt – der zweidimensionale Code half dem Unternehmen dabei, die komplexe Logistik zu verwalten.

Heutzutage sind die Codes in vielen verschiedenen Branchen zu finden und ihre Verwendung wird sich auch zukünftig ganz bestimmt noch stärker durchsetzen. Sie sind eine Art von selbst gestalteten Briefmarken und dienen dazu, Daten zu verschlüsseln oder Informationen verschlüsselt aber rasch weiterzugehen.

Visitenkarte mit QR-Code

Visitenkarte mit QR-Code

Sie werden mittels Anwendungen auf mobilen Endgeräten wie Smartphones eingelesen bzw. eingescannt und dann interpretiert bzw. entschlüsselt. Die Applikation im Endgerät zeigt also, was der QR-Code bedeutet, wofür er generiert wurde und was für Informationen sich hinter dem Muster verstecken. Falls im Code beispielsweise ein Text versteckt wurde, dann wird dieser mithilfe der Applikation angezeigt. Enthält der QR-Code eine SMS-Nachricht kann das Smartphone diese direkt entschlüsseln und versenden. Denkbar ist auch, alle Informationen einer Visitenkarte in einen QR-Code einzubetten, wird er gescannt erkennt die Anwendung dies und kann den Kontakt direkt im Adressbuch speichern – nerviges Abschreiben entfällt.

Die Apps sind meist kostenfrei.

Mithilfe von QR-Codes können beinahe fast alle möglichen Inhalte codiert werden. Zurzeit werden hauptsächlich Texte, URLs, E-Mail Adressen eventuell mit einem kurzen Text und SMS mit Zieladresse und Text codiert. Des Weiteren sind auch Visitenkarten mit einer codierten Telefonnummer oder E-Mail-Adressen in Form von eines QR-Codes zu finden, siehe oben.

Eine pfiffige Anwendung ist es, auf einen WLAN Router den Zugangsschlüssel mittels QR-Code zu kleben, so kann die lästige Einrichtung eines WLAN Zuganges in wenigen Sekunden erledigt werden. Einfach abscannen, bestätigen und fertig.

Ebenso gibt es mit der Zeit im Internet eine Menge von Generatoren, die im Stande sind QR-Codes zu erstellen. Einige von ihnen finden Sie auf folgenden Webseiten:

  • qrstuff.com
  • qrcode-generator.de
  • qurify.com
  • qrcode.kaywa.com
  • qrstuff.com – sehenswert!
  • goqr.me

 

Viele QR-Reader bieten unter anderem die Möglichkeit, auch selbst Codes zu erstellen und diese dann als ein Bild abzuspeichern, so dass Sie diese später beliebig weiterverwendet werden können.

Das wohl Interessanteste bei QR-Codes ist es, dass sie als eine Schnittstelle von analog zu digital dienen.

Sie bieten also die Möglichkeit offline Medien mit der Online Welt zu verbinden. Sie können diese Codes beispielsweise bei den Werbeanzeigen verwenden und den Benutzer zu einer speziellen Website führen, die nur für ihn bestimmt ist, um ihm dort etwa mit einem Rabattcode oder Gutschein zu erfreuen. Ein weiteres Anwendungsbeispiel wäre es den Code auf Firmen-Broschüren anzubringen und diesen dann für die Newsletter Anmeldung zu benutzen. Ebenfalls ist es sinnvoll beispielsweise ihre Flyer oder sonstiges Werbematerial wie Visitenkarten – wo Sie sich in der Regel kurzfassen müssen – mit einem QR-Code zu versehen. Wie Sie sehen können, haben Sie mit wenig Inspiration ziemlich viele Möglichkeiten, wie Sie einen QR-Code für Ihre Werbekampagne oder Marketing einsetzen können.

30 kreative Visitenkarten mit QR-Codes

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Allerdings ist dabei zu beachten, dass die Codes nur mit neueren Endgeräten wie Smartphones erkannt werden können. So sollten auch die Webseiten, zu welchen der Benutzer geführt wird auch für diese Art von mobilen Geräten angepasst und optimiert sein. Bevor Sie also Besucher oder potentielle Kunden mithilfe von Codes zu Ihrer Homepage führen wollen, dann sollten Sie zuerst eine mobile Website oder zumindest eine mobile Landing-Page erstellen bzw. erstellen lassen. Da der QR-Code in der Regel nur mit portablen Endgeräten gescannt werden kann,  macht ihr Einsatz in Newslettern oder Onlinemedien und Webseiten eigentlich zurzeit leider nur wenig Sinn.

Wie ist der QR-Code beschaffen?

Die Symbolelemente sind Quadrate, von denen sich mindestens 21×21 und maximal 177×177 Elemente im Symbol befinden. Die Randzone (quiet zone, Stiller Bereich) sollte mindestens vier Elemente breit sein. Größere Inhalte lassen sich auf bis zu 16 einzelne QR-Codes aufteilen.

Verwendung

Die Verwendung des QR-Codes ist lizenz- und kostenfrei. Die Spezifikationen wurden von Denso Wave offengelegt.

Design-QR-Codes

QR-Codes können mit einem Schriftzug, Logo oder auch Bild und durch gezielte Farbanpassungen grafisch gestaltet werden. Solche QR-Codes werden häufig als Design-QR-Codes oder bei aufwändigerer Gestaltung als Custom-QR-Codes bezeichnet.

Da wir von iTanum sehr Webdesig-lastig veranlagt sind, was in der Natur einer Internetagtur liegt, beobachten wir verstärkt die Verbreitung der Codes im Webdesign. Viele Webdesigner nutzen die QR-Codes zum leichten Transport von Informationen, beispielsweise für Kontaktanfragen und Visitenkarten. Allerdings muss man bei den Codes beachten, dass diese nun mal ohne passendes Smartphone und zugehöriger App gar nicht nutzbar sind und bei schätzungsweise 90% aller Webnutzer als Pixelunfall oder optische Spielerei abgetan wird.

Weiterführende Information finden Sie direkt auf der passenden Website von Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code

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Von Texten, Suchmaschinen und Webseiten https://www.itanum.com/von-texten-suchmaschinen-und-webseiten/ Thu, 16 Feb 2012 21:02:40 +0000 http://www.itanum.com/?p=3722 Die Texter früherer Zeiten hatten es einfacher. „Damals“ und gemeint sind hier die Jahre bis zur flächendeckenden Durchsetzung des Internets, ging es beim Texten lediglich darum, den LeserInnen zu gefallen. Keine leichte Aufgabe, gewiss. Doch hatte es die schreibende Zunft ausschließlich mit Ihresgleichen, mit Menschen aus Fleisch und Blut zu ... weiter lesen

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Die Texter früherer Zeiten hatten es einfacher. „Damals“ und gemeint sind hier die Jahre bis zur flächendeckenden Durchsetzung des Internets, ging es beim Texten lediglich darum, den LeserInnen zu gefallen. Keine leichte Aufgabe, gewiss. Doch hatte es die schreibende Zunft ausschließlich mit Ihresgleichen, mit Menschen aus Fleisch und Blut zu tun.

Und heute? Gewiss hat sich an der Leserschaft nichts geändert und wer ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen möchte, erhält sein Geld letztlich auch von einem Unternehmen oder einer Einzelperson. Die Texte, die im Internet platziert werden, müssen allerdings auch von den Spiders, Webcrawlern und Bots der Suchmaschinen erkannt und für gut befunden werden.

Was ist ein guter Text?

„Gut“ bedeutet in diesem Fall weniger einen zustimmenden Kommentar oder ein Schulterklopfen sondern die Einstufung als wertvollen Content, als lesenswerten Text, der es verdient, bei Suchanfragen weiter oben plaziert zu werden. Diese Platzierungen sind – je nach Branche – mehr oder weniger begehrt und richtet sich zu einem großen Teil nach der Anzahl der monatlichen Suchanfragen.

Nehmen wir das konkrete Beispiel einer KfZ-Werkstatt im Berliner Stadtteil Zehlendorf. Welche Suchbegriffe kommen hier in Frage? Kfz Werkstatt wird laut Google 135.000mal eingegeben und gesucht. In dieser Zahl sind jedoch auch Anfragen aus anderen Stadtteilen, Städten und Bundesländern enthalten, die niemals in den Berliner Südwesten kommen würden.

KfZ Werkstatt Berlin ist da schon genauer und bringt es auf 6.600 Anfragen. Entsprechend ist jedoch auch der Wettbewerb höher und die Plätze an der Sonne sind heiß umkämpft. Weniger Suchanfragen entfallen naturgemäß auf KfZ Werkstatt Berlin Zehlendorf, wonach im Monat gerade noch 28 Personen suchten.

Das Ringen nach (Key-)wörtern

Die Zahlen stammen vom Keyword-Tool bei Google Adwords und sind unter https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal allgemein zugänglich. Auf diese Weise können selbst pfiffige Laien ein klein wenig Suchmaschinenoptimierung betreiben und sich ansehen, welchen textuellen Schwerpunkt ihre Webseite annehmen sollte.

Doch leider ist SEO nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Problem eins besteht darin, dass neben einem Suchbegriff à la „KfZ Werkstatt Berlin“ auch „Autowerkstatt Berlin“ oder „Autoreparatur Berlin“ eingegeben werden kann. Die Gedanken der Kunden sind dabei augenscheinlich ebenso unerforschlich wie die „Wege des Herrns“ und so bedarf es – zumindest bei kleinen- und mittelgroßen Webseiten – der Fokussierung.

Darf es ein bisschen mehr sein?

Vor dem nächsten Schritt muss ein Blick in die sprichwörtliche Kristallkugel geworfen werden. Wie oft muss ich „KfZ Werkstatt Berlin“ verwenden, um besser gefunden zu werden? „Man“ geht in aller Regel von zwei bis vier Prozent aus, doch gehen die Meinungen auseinander.

Auch die Textlänge, der Textumfang, Zwischenüberschriften etc. sollten beachtet werden und am Ende entsteht … nein, immer noch kein zwingend erfolgreicher Text.

Denn Google und Co. sind nur die eine Seite der Medaille. Wer es geschafft hat, mit einer optimalen Keyworddichte, den richtigen Überschriften und einigen anderen Maßnahmen gefunden zu werden, der steht erst am Anfang.

Und die Kunden?

Dann nämlich setzt die Aufgabenstellung wieder an dem Punkt ein, wo sich Texter in früheren Jahren befanden: beim Überzeugen der Leserschaft und beim erfolgreichen Transportieren einer Botschaft. Und hier ist mit bloßem Aneinanderreihen der passenden Keywords garantiert keine Überzeugungsarbeit zu leisten.

Den Spagat zwischen dem Finden der richtigen Keywords, dem Erstellen einer Strategie, dem Beachten einer ausreichenden Keyworddichte und dem Vergnügen seitens der Leser, sollte ein erfahrener Texter vollziehen. Nur, wenn hier sämtliche Rädchen ineinandergreifen, kann eine Webseite langfristig erfolgreich sein.

Selbstverständlich besteht Content nicht nur aus Texten und auch Layout, Programmierung, Verlinkungen, Fotos, Grafiken, Videos etc. fallen ins Gewicht. Doch heißt es nicht umsonst „Key- words“, weswegen die Wörter meist im Mittelpunkt stehen.

[hr]

Der Autor des Gastbeitrags:
Christoph Römer ist Gründer und Eigentümer der Berliner Textagentur Textfisch. Seit mehr als zehn Jahren schreibt er Texte für Webseiten, Weblog-Beiträge oder auch Reden, Pressemitteilungen und Texte für Broschüren und Flyer. Neben der Agentur unter http://www.textfisch.de/ existiert auch ein großer Vorlagenshop unter http://www.textvorlagen.de/.

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Lokalisierungsstrategien für Websites https://www.itanum.com/lokalisierungsstrategien-fuer-websites/ Mon, 06 Feb 2012 15:46:58 +0000 http://www.itanum.com/?p=3473 Das Internet ist ein Medium, das auf der ganzen Welt genutzt wird, mit dem man also auch Botschaften weltweit verbreiten kann – seien es persönliche Anliegen oder geschäftliche Informationen, mit denen man Kunden für sein Produkt gewinnen will. Allerdings spricht das Internet – wie die „richtige“ Welt auch – viele ... weiter lesen

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Das Internet ist ein Medium, das auf der ganzen Welt genutzt wird, mit dem man also auch Botschaften weltweit verbreiten kann – seien es persönliche Anliegen oder geschäftliche Informationen, mit denen man Kunden für sein Produkt gewinnen will. Allerdings spricht das Internet – wie die „richtige“ Welt auch – viele Sprachen. Und das nicht nur verbal: Auch Symbolik, Methapern und Paradigmen unterscheiden sich von Land zu Land und von Kultur zu Kultur. Eine gut Website-Lokaliserung sollte die Menschen in den verschiedenen Ländern dieser Welt jeweils genau dort abholen, wo sie stehen.

Erfahrene Verkäufer wissen, dass Menschen auch ganz vernünftige Dinge wie Zahnbürsten oder Bohrmaschinen mehr mit dem Bauch als mit dem Kopf kaufen. Auch eine Website sollte daher zu aller erst einmal Sympathien wecken, dem ästhetischen Gefühl des Betrachters, seinen Seh- und Lesegewohnheiten entgegenkommen. Obwohl man meinen sollte, dass gerade durch das und im Internet sich alles weltweit angleicht, wird man in Wirklichkeit feststellen, dass erhebliche Unterschiede in den Seh- und Surfgewohnheiten zwischen den Kulturen bestehen. Und die muss man berücksichtigen,wenn man seine Anliegen weltweit vermitteln will.

International sichtbar sein

Die schönste Website nutzt nichts, wenn niemand sie besucht. Besucht wird eine Website, wenn sie gefunden wird. Und um gefunden zu werden, muss sie die richtigen Suchbegriffe enthalten und von den Suchmaschinen zu diesen Suchbegriffen für relevant angesehen werden.

Daher wird zwar vielleicht jeder zweite oder dritte Mensch auf der Welt eine auf Englisch erstellte Website einigermaßen lesen können, wenn sie keine zu anspruchsvollen Texte enthält – aber er wird sie schlichtweg nicht finden. Eine  englische Website, die sagen wir einmal, Rasierapparate und Zubehör verkauft, kann noch so schön auf die gängigen englischen Suchbegriffe zu diesem Thema optimiert sein – ein Russe oder ein Chinese, die sich einen Rasierapparat oder Rasierklingen bestellen wollen, suchen eben nicht nach „electric razor“ oder „razor blades“ sondern nach den Wörtern, mit denen diese Dinge in ihren Sprachen bezeichnet werden. Und natürlich bevorzugen auch Menschen, die gut Englisch sprechen, eine Website, auf der sie sich in ihrer hauptsächlich gebrauchten, also meist in ihrer Muttersprache, informieren können.

Will man also ernsthaft in einem fremden Land verkaufen, benötigt man eine Seite in der Landessprache. Die muss dann auch für die Begriffe suchmaschinenoptimiert sein, die von den Leuten in diesem Land für die jeweiligen Artikel verwendet werden. Und übrigens auch nicht unbedingt nur für Google. Der ist nämlich nur in Europa das Maß aller SEO-Dinge, weil er mehr als 90% aller Suchanfragen bearbeiten darf. In seinem eigenen Heimatland, den USA ist er zwar auch Marktführer, jedoch werden hier nur etwa die Hälfte der Internetsuchen mit ihm durchgeführt. Es wird einem also nichts anderes übrig bleiben, als jede Sprachversion einer Website für sich und ihr Zielland einem individuellen SEO zu unterziehen und dabei auch berücksichtigen, dass in der Deutschschweiz ein Fahrrad ein „Velo“ ist und in Österreich ein Tabakwarenladen eine „Traffik“ ist.

Die Schrift bestimmt das Layout

Es gibt gute und bewährte Regeln für den Aufbau von Websites, die jeder Webdesigner kennt. Abgesehen davon, dass man auch gute Regeln hin und wieder brechen muss, haben sie einen Haken: Sie funktionieren bei Menschen, die Schriften benutzen, die man von links oben nach rechts unten liest, also bei der lateinischen, der griechischen und der kyrillischen Schrift.

Die bekannte Regel, das auf einem guten Bild ein starker Blickfang links oben und ein weiterer rechts unten sitzen soll, ist ein gutes Beispiele für diesen Zusammenhang. Ein Bild – oder ein Webseiten-Layout – das diese Regel berücksichtigt, wird einem Amerikaner, einem Deutschen oder auch einem Serben oder Griechen gefallen, für eine Araber oder ein Chinesen würde es komisch aussehen. Man muss sich also für Länder, deren Sprache in eine andere Richtung geschrieben wird, andere Designs ausdenken als für europäische Länder.

Kulturen, Trends und Vorlieben

Auch bei den sonstigen Vorlieben unterscheiden sich die Menschen: Wir würden eine Website, bei deren Besuch nacheinander x verschiedene Fenster aufgehen, albern und nervig finden. In Asien hingegen lieben die Leute so etwas. Auch darf es dort durchaus um einiges poppiger und bunter sein als bei uns.

Ein weiterer Punkt sind die allgemeinen Vorlieben und Trends die in einem Land herrschen: In Spanien und Mexiko etwa ist der Stierkampf beliebt, Toreros sind dort Sportidole. In praktisch allen anderen europäischen und nordamerikanischen Ländern wäre eine positive Darstellung des Stierkampfs jedoch ein Mittel um die meisten Besucher nachhaltig zu vergraulen. Eine ähnliche Wirkung könnt man mit Hunden auf Seiten erzielen, die für muslimische Länder gedacht sind: In der westlichen Welt sind sie für die meisten Menschen Sympathieträger, in der islamischen Welt  gelten sie als unrein. Auch erotische Abbildungen sollte man in der arabischen Welt vermeiden, genauso wie in den USA, wo man im Bible Belt in dieser Beziehung kaum über die Zeit von Kaiser Wilhelm und Königin Viktoria hinaus ist.

Jedem Menschen recht getan…

… ist bekanntlich eine Kunst, die niemand kann. Man wird am besten für jeden Kulturkreis ein eigenes Konzept erstellen und dieses dann für die einzelnen Länder variieren. Dazu sollte man sich jedoch gute Fachleute holen, die sich mit der Sprache und dem derzeitigen Alltagsleben des jeweiligen Landes gut auskennen und zum Beispiel auch die aktuellen Modewörter und sprachlichen Trends beherrschen. Natürlich kann man nicht die ganze Welt auf einmal mit Websites erobern, wenn man nicht gerade ein internationaler Großkonzern ist. Man sollte daher schrittweise vorgehen und etwa nach dem deutschen den englischen Sprachraum abdecken, dann den spanischen, den Rest von Europa, China, Indien…  und so weiter. So kann man zwar nicht jedes kleine Land individuell, aber doch zumindest die großen Kulturräume erreichen.

 

Über den Autor des Gastbeitrages:
Christian Arno ist Gründer und Geschäftsführer des internationalen
 Übersetzungsbüro Lingo24, der auf drei Kontinenten tätig ist.
Folge Lingo24 auf Twitter
 @l24de.

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Barrierefreies Webdesign https://www.itanum.com/barrierefreies-webdesign/ https://www.itanum.com/barrierefreies-webdesign/#comments Tue, 31 Jan 2012 12:48:57 +0000 http://www.itanum.com/?p=3465 Das Internet ist an seiner Basis so konzipiert, dass es für alle Menschen nutzbar ist und dass es von allen Menschen genutzt werden kann oder zumindest sollte. Das heißt, unabhängig von ihrer Sprache und Kultur, Software und Hardware, dem Ort an welchem sie sich befinden, ihren kognitiven oder physischen Fähigkeiten. ... weiter lesen

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Das Internet ist an seiner Basis so konzipiert, dass es für alle Menschen nutzbar ist und dass es von allen Menschen genutzt werden kann oder zumindest sollte. Das heißt, unabhängig von ihrer Sprache und Kultur, Software und Hardware, dem Ort an welchem sie sich befinden, ihren kognitiven oder physischen Fähigkeiten.

Erst wenn eine Website, die alle diese Vorgaben erfüllt, ist sie für alle Menschen gleich zugänglich und barrierefrei. Dank der modernen Technik bietet das Netz aller Netze bereits verschiedene Möglichkeiten für ein selbstständigeres Leben für Menschen mit Behinderungen. Müssen sich Sehbehinderte beim Lesen einer herkömmlichen Zeitung möglichst darauf konzentrieren, so können sie auf einem Computer mithilfe von spezieller Software zum Vorlesen oder Vergrößerungstools viel leichter zurechtkommen. Doch gerade wenn die Rede von barrierefreiem Webdesign ist, sollten alle Informationen direkt auf der Internet-Website zu erreichen sein und ohne Umwege vorgelesen werden können.

Wenn man von Barrieren im Internet spricht, dann ist offensichtlich dass zum Beispiel Blinde oder nur teilweise Sehbehinderte hier ohne Zweifel vor größeren Barrieren bzw. Einschränkungen stehen. Wollen sie am Computer arbeiten oder ins Internet gehen, dann können sie sich auch von speziellen Hilfsprogrammen unterstützen lassen. Diese helfen beispielsweise die Bildschirmdarstellung zu vergrößern (Bildschirmlupe) oder mit einer Software, die die Bildschirminhalte an der Soundkarte wiedergibt (Screen Reader) und automatisch vorliest. Ebenfalls die Nutzer, die keine Maus benutzen können, stehen vor einer Barriere. Diese sind an die Tastatureingabe angewiesen, doch die Liste geht noch weiter.

Mit dem Internet haben wir alle ein Medium erhalten, welches die Informationsbeschaffung mit neuen, modernen Weisen und Möglichkeiten bietet. Dabei sollte es selbstverständlich sein, dass diese Funktionsvielfalt auch von allen gleichberechtigt genutzt werden können und dabei keiner diskriminiert werden sollte. Leider wird aber bei der Gestaltung und dem Design von Webseiten oft vergessen, dass es auch Menschen gibt, die bei bestimmten Techniken der Programmierung von Webseiten einfach nicht weiter kommen können, da sie die eine oder die andere Einschränkung haben. Diese Barrieren könnten beispielsweise unglückliche Kombinationen sein, oder dass etwa bei der Beschreibung von Grafiken Texte fehlen usw. Solche und ähnliche Barrieren können einen Menschen auf unterschiedliche Weisen behindern. Die Beseitigun der Barrieren im Webdesign sind relatv einfach umzusetzen.

So kann eine Website als „diskriminierend“ gegen Menschen mit Behinderungen bezeichnet werden, solange der Gestalter die Anforderungen zur Barrierefreiheit nicht geschickt umsetzt oder diese gar nicht kennt. Es ist an der Zeit, dass im Internet die Sensibilität für barrierefreies Webdesign steigt und dass ein behindertengerechter Zugang für alle Webseiten geschaffen wird. Durch das Abschaffen der Barrieren im Webdesign, wird Nutzung des Internets nicht nur verbessert, sondern die betroffenen Nutzergruppen können verstärkt an der Kommunikation und an Interaktionen teilnehmen.

Die vier Prinzipien der WCAG 2.0 stellen die Basis der Richtlinien für Barrierefreiheit dar:

Prinzip 1: Wahrnehmbar — Informationen und Bestandteile der Benutzerschnittstelle müssen den Benutzern so präsentiert werden, dass diese sie wahrnehmen können. Nutzer müssen die Inhalte also wahrnehmen können bzw. die Inhalte dürfen nicht für alle Sinne eines Nutzers unsichtbar sein.
Prinzip 2: Bedienbar — Bestandteile der Benutzerschnittstelle und Navigation müssen bedienbar sein.Nutzer müssen also die Benutzerschnittstelle bedienen können bzw. die Benutzerschnittstelle darf keine Interaktion erfordern, die von einem Nutzer nicht durchgeführt werden kann.
Prinzip 3: Verständlich — Informationen und Bedienung der Benutzerschnittstelle müssen verständlich sein. Nutzer müssen die Inhalte und die Bedienung der Benutzerschnittstelle verstehen können bzw. Inhalt und Bedienung dürfen nicht über das Verständnis der Nutzer hinausgehen.
Prinzip 4: Robust — Inhalte müssen robust genug sein, damit sie zuverlässig von einer großen Auswahl an Benutzeragenten einschließlich assistierender Techniken interpretiert werden können. Nutzer müssen auf Inhalte auch bei technischem Fortschritt zugreifen können bzw. wenn Techniken und Zugangssoftware sich weiterentwickeln, muss der Inhalt weiterhin zugänglich bleiben.

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https://www.itanum.com/barrierefreies-webdesign/feed/ 1
responsive Webdesign https://www.itanum.com/responsive-webdesign/ Tue, 17 Jan 2012 16:20:03 +0000 http://www.itanum.com/?p=3451 Als responsives Webdesign wird ein Design bezeichnet, welches mit seinen flexiblen Inhalten auf den Nutzer reagiert. So kann eine Website auf beliebigen Endgeräten stets das beste Nutzererlebnis sichern. Außerdem zählt responsive Webdesign bestimmt zu den spannendsten und heißesten Themen heutzutage. Da dieses Verfahren auf fluid Grids und flexiblen Layous basiert, ... weiter lesen

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Als responsives Webdesign wird ein Design bezeichnet, welches mit seinen flexiblen Inhalten auf den Nutzer reagiert.

So kann eine Website auf beliebigen Endgeräten stets das beste Nutzererlebnis sichern. Außerdem zählt responsive Webdesign bestimmt zu den spannendsten und heißesten Themen heutzutage.

Da dieses Verfahren auf fluid Grids und flexiblen Layous basiert, passt sich das Layout automatisch an die verfügbare Bildschirmauflösung an. Demensprechend wird auch der Inhalt samt den Texten, Slider, Bilder und Videos nach der Bildschirmauflösung positioniert und skaliert. Da es also auf die technischen Gegebenheiten des jeweiligen Endgeräts reagiert, liefert das responsive Webdesign auch ein dementsprechend angepasstes Layout. Das Thema hat erst seit der Unterstützung und Implementierung des CSS3 Media Queries richtig eingeschlagen, da mithilfe diesen Verfahrens beispielsweise die Auflösung des Endgeräts vorbestimmt werden kann. Somit wird dem entsprechenden Endgerät ein vordefinierter, spezifischer CSS-Code mitgeteilt, welcher in der Lage ist ein Layout zu erzeugen, welches auf die Gegebenheiten exakt abgestimmt ist.

 Responsive Webdesign reagiert „automatisch“ auf Displaygrößen

Media Queries können mit bestimmten Features gekoppelt sehr dezidiert zum Aufruf angepasster Stylesheets genutzt werden. Es liegt in der Hand des Designers, wie weit er mit der Anpassung gehen will. Mit media=”screen and (max-device-width: 480px)” würde ein Stylesheet geladen werden können, das perfekt für Geräte agepasst ist, die eine maximale Breite von 480 Pixeln anzeigen können.

  • Auf folgende Features kann mittels Media Queries zugegriffen werden:
    • width / height
    • device-width / device-height
    • aspect-ratio / device-aspect-ratio
    • color-index / color
    • orientation
    • resolution
    • scan
    • grid

Bestimmt fragen Sie sich aber auch, wozu das Ganze? Es ist nämlich so, dass sich in den letzten Jahren vo allem zwei Trends stark hervorgehoben haben, die in Sache Webdesign ständig neue Herausforderungen darstellen. Einerseits werden bei Desktop Monitoren die Auflösungen immer größer – in einigen Fällen erreicht die Content-Breite sogar Werte von 1280 Pixel. Anderseits wird die Internetnutzung auf mobilen Endgeräten zum Alltag, und somit nimmt auch die Vielfalt an verschiedenen Bildschirmauflösungen ständig zu. Die Bildschirmauflösungen bei mobilen Endgeräten haben eine Bandbreite von 240 x 320 Pixel bis hin zu 1024 x 768 Pixel. Dann ist es auch selbstverständlich, dass eine Website auf einem älteren 240 x 320 Pixel Endgerät anders als auf einem 1920 x 1080 Pixel Monitor aussieht.

Wer eine Website mit responsive Webdesign umsetzen will, muss sich etwas umgewöhnen, da bislang Websites für unterschiedliche Geräte in der Regel getrennt voneinander entwickeltwurden. Responsive Webdesign hingegen will sich an alle möglichen Bildschirmauflösungen und Formate so geschickt anpassen, dass das nicht notwendig ist.

Obwohl man dabei nichts als Chaos im Sinn hat, versucht responsive Webdesign in die Design-Darstellungen von verschiedenen Geräten und Bildschirmauflösungen Ordnung einzubringen. Es hat immerhin auch den Vorteil, dass dabei eine Website nicht auf verschiedene Geräte einzeln optimiert werden muss, sondern nur auf die jeweilige Bildschirmauflösung. Stellen Sie sich beispielsweise einen 4-spaltigen Content-Layout vor, welcher auf einem Desktop Monitor als solcher auch angezeigt wird. Dieser gleiche Content wird auf einem mobilen Endgerät zum Beispiel in einem 1- oder 2-spaltigen Layout verpackt und angezeigt. So kann eine Website idealerweise für möglichst viele Bildschirmauflösungen optimiert werden, und sowohl für Desktop Monitoren und Notebooks als auch für portable Endgeräte zugänglich gemacht werden. Um dies zu erreichen, sollten feste Schriftgrößen und feste Layout-Grids möglichst vermieden werden.

Jetzt kling es auch sinnvoll, warum responsive Webdesign heutzutage so wichtig ist. Auf einem Endgerät vermittelt es das Gefühl, dass eine bestimmte Website eine native Applikation sei, ohne dabei das Endgerät spezifisch optimieren zu müssen.

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warum zur Internetagentur https://www.itanum.com/warum-zur-internetagnetur/ Fri, 23 Dec 2011 01:09:00 +0000 http://www.itanum.com/?p=3398 Erfolgreicher Internetauftritt und ansprechendes Onlinemarketing von Experten für die eigene Website Wer eine Webseite hat, mit welcher er für seine Artikel, seine Firma oder seine eigenen Dienstleistungen werben möchte, benötigt eine professionelle Gestaltung (Webdesign, Corporate Design) und Beratung, um sich gegenüber seinen Mitbewerbern hervorzuheben. Im schlimmsten Fall kann eine unprofessionell ... weiter lesen

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Erfolgreicher Internetauftritt und ansprechendes Onlinemarketing von Experten für die eigene Website

Wer eine Webseite hat, mit welcher er für seine Artikel, seine Firma oder seine eigenen Dienstleistungen werben möchte, benötigt eine professionelle Gestaltung (Webdesign, Corporate Design) und Beratung, um sich gegenüber seinen Mitbewerbern hervorzuheben. Im schlimmsten Fall kann eine unprofessionell gestaltete Website sogar den Eindruck der Unseriösität erwecken. Um all dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, eine erfahrene und kompetente Internetagentur an seiner Seite zu haben.

Internetagentur Diagramm

Internetagentur Diagramm

Eine Website Ihre digitale, allzeit erreichbare Visitenkarte für Ihr Unternehmen oder eine Person und sollte in der Gestaltung daher echten Profis überlassen werden. ITanum ist eine Internetagentur mit professionellen Webdesignern, Grafikern und Programmierern, welche jedem helfen können, seine eigene Internetpräsenz auf Vordermann zu bringen, damit diese zu jedem Zeitpunkt einen seriösen und professionellen Eindruck auf potentiellen Kunden ausübt. Dies gilt, unabhängig von der Branche und der Unternehmensgröße.

Es gibt viele Gründe, warum man eine professionell gestaltete Website haben sollte, zum einen kann man sein Angebot umfangreich darlegen und schnell und bequem über Suchmaschinen gefunden werden, Kundenanfragen direkt über die Webseite beantworten oder einen zusätzlichen Onlineshop betreiben. Auch kann man in diversen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google Plus, und auch sonst von Bestandskunden, leichter weiter empfohlen werden, was insbesondere für kleinere Unternehmen ein großer Vorteil sein kann. Mit dem Webdesign der Internetagentur iTanum kann man seinen Kunden eine professionell gestaltete Website anbieten und betreut die Webseite nach den neusten Marktanforderungen, um Kosten zu sparen und neue Kunden zu gewinnen. Ein weiteres Angebote von iTanum ist die Suchmaschinenoptimierung, denn was nützt der schönste Onlineshop wenn er nicht ausreichend gut in den Suchmaschinen gefunden wird.  Ihre Webseite wird sehr individuell, auf die Branche angepasst, erstellt und nach Wunsch regelmäßig überprüft, auf den neusten Stand gebracht und optimiert. Auch die Werbung außerhalb der eigenen Website wird sichergestellt. In der professionellen und erfahrenen Internetagentur iTanum hat jeder zukünftige Websitebetreiber einen kompetenten Partner gefunden.

Informationen rund um die Leistungen unserer Internetagentur erhalten Sie direkt hier auf der Website, von uns telefonisch oder schreiben Sie uns.

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