Webdesign von iTanum® http://www.itanum.com Internetagentur Webdesign & Suchmaschinenoptimierung Tue, 14 May 2013 16:14:00 +0000 de-DE hourly 1 Kaufentscheidungen in Onlineshops optimieren http://www.itanum.com/kaufentscheidungen-in-onlineshops-optimieren/ http://www.itanum.com/kaufentscheidungen-in-onlineshops-optimieren/#comments Tue, 14 May 2013 16:05:59 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=72220 ]]> Früher war das Einkaufen leicht. Vor allem, wer in einem Dorf lebte, hatte die Wahl zwischen Tante Emma und einem Supermarkt. Allenfalls kamen noch ein paar Fachhändler hinzu. Kriterien waren Freundlichkeit, Produktpalette und – wie so oft – der Preis.

Doch begeben wir uns ins „Hier und Jetzt“ und in die Welt der Onlineshops. Shopping erfolgt mehr und mehr via Mausklick und räumliche Entfernungen fallen vollständig weg. Mit anderen Worten konkurrieren nunmehr Abertausende Shops, die allesamt „direkt um die Ecke“ liegen. Kaufentscheidungen werden dennoch getroffen und auch im Internet existieren Kriterien, nach denen sich Kunden entscheiden. Wir von iTanum konzipieren, gestalten und programmieren seit mehr als zehn Jahren Shops für unsere Kunden. Und wissen genau, worauf es ankommt.

Unsere Kollegen vom US-Shopanbieter Bigcommerce haben das Thema eingehend analysiert und präsentieren die Ergebnisse ihrer Studie. Herausgekommen sind die „Top Ten“ bzw. die zehn wichtigsten Faktoren für die Kaufentscheidung.

1. Produkt-Qualität

Der erste Punkt versteht sich von selbst und kann auch von uns nicht beeinflusst werden. Wohl aber ist iTanum im Rahmen der Shopgestaltung in der Lage, die Qualität zum Ausdruck zu bringen. Schließlich sollten Ihre Kunden erfahren, dass Sie nur ausgezeichnete Ware anbieten, oder?

2. Kostenfreier Versand

Auch auf den zweiten Punkt sollte man hinweisen. Indem die Benutzerführung einfach gehalten wird, erfahren Ihre Shopkunden direkt den Endpreis eines Produkts. So braucht nicht mühevoll nachgerechnet zu werden, wie viel ein Artikel „am Ende“ kostet, wenn erst einmal der Versand hinzu kommt.

3. Einfache Rückgaben

Für den seltenen Fall, dass Ihre Produkte dem Kunden nicht gefallen, sollten die Kunden jederzeit das Recht zur Rückgabe haben. Zugegeben: hier können wir von iTanum lediglich hinweisen, aber nicht weiterhelfen.

Onlineshop Bewertung

4. Bewertungen anderer Kunden

Werben Sie mit Ihrem guten Ruf. Gerade in diesem Punkt unterscheiden sich gute von sehr guten Onlineshops. Bei den Shoplösungen von iTanum ist das entsprechende Modul bereits vorgesehen. Auf Wunsch lassen sich Kundenfeedbacks vollautomatisch einblenden und abspeichern. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass  Sie hier Regie führen und genau filtern, welches Statement Sie in Ihrem Shop sehen möchten und welches nicht.

5. Visuelle Suche

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem Laden und finden nicht das Regal mit dem gesuchten Artikel. Selbiges kann auch in einem Onlineshop passieren, wenn die Suchfunktionen nicht ausreichen. Entsprechend legt iTanum größten Wert auf eine einwandfreie und intuitive Benutzerführung in diesem Bereich. Was selbstverständlich auch eine visuelle Suchfunktion mit einschließt.

6. Großartige Navigation

Im Onlineshop ist es wie mit anderen Webseiten: die Qualität steht und fällt mit der Navigation. Sprechen Sie uns an und finden Sie gemeinsam mit uns die beste Struktur, um ihre komplette Produktpalette übersichtlich abzubilden. Im Idealfall werden Ihre Produkte nicht gesucht, sondern direkt gefunden.

7. Verschiedene Optionen

Die Zahl der Optionen und Variationen hat natürlich mit ihren Produkten zu tun. Gemeint ist hier, dass beispielsweise ein T-Shirt oder ein Möbelstück in unterschiedlichen Farben und Formen angeboten wird oder Möglichkeiten für Pakete etc. bestehen. Hier ist ihre Phantasie in der Produktplatzierung gefragt. Aus unserer Erfahrung helfen wir Ihnen aber gerne weiter und unterbreiten Ihnen interessante Vorschläge.

8. Einfache Abwicklung

Dass die Abwicklung einfach sein muss, kann gar nicht oft genug betont werden. Shopsysteme von iTanum führen nach nur wenigen Klicks zum Ziel bzw. zum Abschluss eines Kaufs.

9. Spezielle Größen

Der Aspekt der Größen hat vermutlich nur auf dem Textilmarkt Auswirkungen. Oder verkaufen auch Sie ein Produkt in verschiedenen Ausführungen?

10. Neue Produkte

Last but not least sollte eine Produktpalette immer wieder aktualisiert und aufgefrischt werden. Dadurch, dass die Shopsysteme von iTanum auch von Ihnen bedient werden können, wird dieser Punkt zu einem echten Kinderspiel.

Sie möchten erfahren, was noch zu einen erfolgreichen Shop gehört. Dann kontaktieren Sie uns.

Weitere Informationen zum Artikel finden Sie mit einer Infografik im eCommerce-Blog.

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Domain-Information zur Preiserhöhung bei Verisign, PIR, NeuStar und Afilias http://www.itanum.com/domain-preisaenderung-verisign-pir-neustar-afilias/ http://www.itanum.com/domain-preisaenderung-verisign-pir-neustar-afilias/#comments Wed, 08 May 2013 12:24:07 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=72210 ]]> Neuigkeiten zu .biz, .info, .net, .name und .org

Die Registrys NeuStar (.biz), Verisign (.net, .name), PIR (.org) und Afilias (.info) werden wie bereits vor einiger Zeit in einschlägigen Medien angekündigt, ihre Preise für Registrare leicht erhöhen. Dies gilt für die Domain Geschäftsfälle der Registrierung, Renewal, Transfer und bei .name auch für den E-Mail-Forwarding-Service. Wir sehen uns im Zuge dieser Preiserhöhung seitens der Registrys leider gezwungen, einen Teil der Kosten an unsere Partner weiterzugeben.

Preisänderungen Domains .net, .org ab 01. Juli 2013
Für Registrierungen, Renewals und Transfers unter der gTLD .NET tritt daher ab 01. Juli 2013 eine Preiserhöhung von 10 % und für die gTLD .org eine Preiserhöhung von 8 % in Kraft.

Preisänderungen .name, *.name, E-Mail-Forwarding-Service ab 01. August 2013
Für Registrierungen, Renewals, Transfers und dem E-Mail-Forwarding-Service unter den gTLDs .NAME und *.NAME tritt ab 01. August 2013 eine Preiserhöhung von 10 % in Kraft.

Preisänderungen .biz, .info ab 01. September 2013
Für Registrierungen, Renewals und Transfers unter den gTLDs .BIZ und .INFO tritt ab 01. September 2013 eine Preiserhöhung von 10 % in Kraft.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Domain-Team jederzeit zur Verfügung:

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Impressumspflicht gilt auch im Web 2.0. http://www.itanum.com/impressumspflicht-gilt-auch-im-web-2-0/ http://www.itanum.com/impressumspflicht-gilt-auch-im-web-2-0/#comments Wed, 10 Apr 2013 11:45:52 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=72177 ]]> Wer eine Internetseite betreibt, braucht ein Impressum.
Was für die klassischen Webseiten in aller Regel bekannt ist, gilt in vollem Umfang auch für Webseiten innerhalb sozialer Netzwerke. Anders ausgedrückt, ändern sich auch im so genannten Web 2.0. nicht die Spielregeln und Formalien für Betreiber einer eigenen Webseite.

Findige Juristen haben dieses Thema bereits für sich entdeckt und reagieren mit einer Welle von Abmahnungen. Wer seinen Facebook-Account auch geschäftlich nutzt, sollte daher tunlichst auf die Einbindung eines Impressums in der Tableiste achten bzw. den Link zum Impressum in der Infobos platzieren, da die Tableiste in der Mobilen Version von Facebook nicht sichtbar ist.

Das unterstreicht auch ein Urteil des Landgerichts Aschaffenburg (Aktenzeichen 2 HK O 54/11), das für das Impressum in sozialen Netzwerken letztlich dieselben Kriterien ansetzt, wie für klassische Webseiten auf eigenen Domains. Gemeint ist damit, dass das Impressum „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar” sein muss. Hinzu kommen Pflichtangaben wie die Nennung eines Geschäftsführers, einer Anschrift und einer Möglichkeit für die Kontaktaufnahme.

iTanum Facebook Impressum

iTanum berät Sie gerne zu diesem Bereich und hilft Ihnen dabei, sämtlichen Vorgaben gerecht zu werden. So laufen Sie nicht Gefahr, eine Abmahnung zu erhalten und machen – salopp formuliert – „alles richtig“. Unsere Beratung schließt dabei auch die Nutzung einer Facebook-Seite auf mobilen Endgeräten mit ein. Wer lediglich mit einem Tab arbeitet, genügt nach Ansicht einiger Experten nicht der Impressumspflicht. Schließlich werden Tabs nicht im mobilen Bereich angezeigt, weswegen sich die Integration einer eigenen Infobox empfiehlt. Dass die Überschrift stets „Impressum“ lauten sollte, versteht sich in diesem Zusammenhang hoffentlich von selbst.

Was für Facebook zählt, ist auch für Xing, LinkedIn, YouTube, Google+ oder Twitter gültig. Die einzelnen Anbieter eröffnen meist die Möglichkeit, ein eigenes Impressum einzubinden und weisen darauf auch in ihren Hilfefunktionen hin. iTanum nimmt Ihnen diese Arbeit gerne ab und arbeitet ein rechtsgültiges Impressum in die entsprechenden Webauftritte bzw. Social Media Accounts ein. Als kleine Anmerkung sei gesagt, wir können keine Rechtsberatung leisten oder anbieten, dafür gibt es Fachanwälte mit den wir zusammen arbeiten.

Zuletzt seit darauf hingewiesen, dass die Regelung für das Web 2.0. auch oder gerade bei Onlineshops zum Tragen kommt. Hier zählen auch vollständige AGB, Datenschutzhinweise und Widerrufsbelehrungen zu den „Hausaufgaben“, die man auf jeden Fall gemacht haben sollte. Als langjährige Experten sind uns die aktuellen Regelungen stets bewusst. Wenn Sie sich für eine Zusammenarbeit mit iTanum entscheiden, profitieren Sie von rechtssichereren Webauftritten und brauchen sich um die Impressumspflicht keine Gedanken zu machen.

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Onlineshop PHP Umrüstung http://www.itanum.com/onlineshop-php-umrustung/ http://www.itanum.com/onlineshop-php-umrustung/#comments Thu, 04 Apr 2013 09:41:39 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=71458 ]]> 1&1 hat seit 1. April 2013 die PHP4-Unterstützung beendet und setzt nun auf das aktuelle PHP 5.4

Auszug aus dem 1und1 Blog: “Eine detaillierte Anleitung, wie ihr euer Webhosting-Paket auf die neue PHP-Version umstellt, findet findet ihr auch im 1&1 Hilfe-Center. Bitte beachtet, dass wir ab dem 1. April 2013 die Versionen PHP 4 sowie PHP 5.2 nicht mehr unterstützen werden. Wartet also mit der Umstellung nicht zu lange!”

Quelle ist der 1und1 Blog

Woran erkenne ich veraltete Funktionen, die in PHP 5.4 nicht mehr unterstützt werden?

Veraltete Funktionen oder “Deprecated” Funktionen

Einige PHP-Funktionen wie unter anderem die Funktion split() oder eregi()  wurden in PHP5 durch neue ersetzt. Beinhaltet die vorhandene Programmierung mit PHP solche veralteten Funktionen kommt es zu den Fehlermeldungem mit  deprecated. Hier ein Beispiel:

  • Deprecated: Function eregi() is deprecated in /var/wwww/vhosts/websitedomain.net/htdocs/ordnerxxx/functions.inc.php on line 234
  • Deprecated: Function split() is deprecated in /home/123/vhosts/httpdocs/websitedomain.net/ordenerxxx/php-datei.php on line 123

Wir unterstützen Sie bei der Migration ihrer Webseite oder Ihres Onlineshops von zum Beispiel:

  • WordPress
  • xt:Commerce Onlineshops wie XT3
  • Contao
  • Joomla

und lösen Probleme beim Betrieb bzw. Umstieg mit dem neuen PHP 5.4.

Ein Webshop wie xt:Commerce 3 ist noch sehr weit verbreitet und immer in Bewegung. Gemeint ist damit nicht nur die regelmäßige Pflege der Preise, Produktbeschreibungen und Fotos, sondern auch die Technik, die hinter den einzelnen Funktionen steht. Updates schließen Sicherheitslücken und bringen neue Funktionen mit in die Shop-Software.

In den meisten Fällen wird mit der Programmiersprache PHP gearbeitet, die jedoch immer wieder auf den neuesten Stand gebracht werden muss. Das ist einerseits ein Vorteil und sorgt für mehr Sicherheit, kann aber im schlimmsten Fall zu einem Ausfall bestehender Shopsysteme führen.

Doch keine Sorge: wir „sprechen“ PHP und untersuchen Ihr Shopsystem auf Aktualität. Gerne unterstützen wir Sie und bringen Ihren Shop auf den neuesten Stand. Dabei arbeiten wir mit unterschiedlichen Shopsystemen und CMS und gewährleisten eine sichere Verfügbarkeit auch nach Updates durch ihren Provider.

Sprechen Sie uns an.

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Responsive Webdesign und mobile Webseiten http://www.itanum.com/responsive-webdesign-und-mobile-webseiten/ http://www.itanum.com/responsive-webdesign-und-mobile-webseiten/#comments Fri, 25 Jan 2013 09:34:01 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=4104 ]]> Der stationäre PC gleicht mittlerweile eher einem gefärdetem Dinosaurier und wird nach Ansicht einiger Experten über kurz oder lang aus den Büros aund Arbeitszimmern verdrängt oder sogar gänzlich aussterben. Als designierte „Nachfolger“ haben sich längst die praktischen Tablets und auch großformatige Smatphones “Phablets” etabliert und schicken sich derzeit an, die IT-Welt zu revolutionieren. Bereits rund jeder Achte nutzt ein mobiles Gerät zur Interneteinwahl. iTanum trägt diesem Trend Rechnung. Vor allem Webseiten aber auch Onlineshops werden von uns schon jetzt mit Responsive Webdesign versehen. Und sind damit für die Zukunft gerüstet.

Was ist Responsive Webdesign?

Responsive Webdesign wird oftmals auch als mobiles Internet bezeichnet. Eines der Kennzeichen ist das Funktionieren auf mobilen Endgeräten wie den trendigen Tablets. Die Besonderheit besteht fortan darin, dass sich jede Webseite oder jeder Onlineshop dem jeweiligen Endgerät anpassen. Und sich dabei doch optisch und funktional treu bleiben. Mit anderen Worten achten wir bei iTanum schon bei der Programmierung darauf, dass eine Webseite auf dem PC, dem Tablets aber auch auf dem Smartphone funktioniert und die Nutzer keinerlei Abstriche in Kauf nehmen müssen. Damit eine Webseite responsiv ist bzw. responsive Webdesign funktioniert, muss – vereinfacht ausgedrückt – erkannt werden, mit welchem Gerät der Nutzer gerade arbeitet. Im nächsten Schritt passt sich das Design automatisch an und stellt die relevanten Inhalte in den Vordergrund. Bei einem Onlineshop sind das beispielsweise die Produkte, der Warenkorb oder auch eine einwandfrei funktionierende Bezahlfunktion.

mobile Webseiten, responsive Webdesign

Webseiten nur für die mobile Nutzung?

Sollten Webseiten also nur noch für die mobile Nutzung auf Smartphone und Tablet programmiert werden. Wir von iTanum richten uns in dieser Frage nach den Wünschen und der Zielgruppe unserer Kunden. Wichtig ist, dass jede Webseite und jeder Onlineshop zunächst einmal in einer einfachen Variante programmiert wird. Schließlich greifen zahlreiche Nutzer über das Smartphone auf das Internet zu und akzeptieren keine langen Ladezeiten. Im nächsten Schritt lässt sich so arbeiten, dass auch der PC keine Probleme mit der Darstellung hat. Wir bedenken dabei auch, dass Nutzer an Smartphone und Tablet selten mit der gesamten Tastatur, sondern nur mit Daumen und Zeigefinger arbeiten. Zuletzt betrifft das Responsive Webdesign auch Bilder. Große Formate mögen zwar auf dem Bildschirm gut aussehen, ein Smartphone ist hier aber schnell überfordert mit der Darstellung selbiger.

Internet der Zukunft

Für uns als Webdesigner bedeutet Responsive Webdesign stetiges Dazulernen. Schon jetzt bieten wir unseren Kunden ein umfassendes Konzept für Mobile Internetseiten. Auf diese Weise sind auch Sie für die Zukunft des Internets gerüstet und bleiben stets auf Höhe der Zeit. Keine Sorge: ebensowenig wie das Rad wird das Internet nicht neu erfunden. Es haben sich lediglich die Nutzungsgewohnheiten verändert und sind mobiler geworden.

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xt:Commerce Update Versionen 4.015 und 4.016 http://www.itanum.com/xtcommerce-update-versionen-4-015-und-4-016/ http://www.itanum.com/xtcommerce-update-versionen-4-015-und-4-016/#comments Wed, 24 Oct 2012 12:28:01 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=3974 ]]> Wir von iTanum arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren mit  xt:Commerce. Vor allem, wenn wir Shops für unsere Kunden „bauen“, kommt diese Software zum Einsatz und leistet gute Dienste. Entsprechend freuen wir uns darüber, dass mit den Versionen 4.015 und 4.016 nun eine Fülle neuer Features integriert wurden.

Selbstverständlich möchten wir diese auch unseren Kunden nicht vorenthalten und arbeiten ab sofort mit den neuesten Versionen. Zunächst sei jedoch erwähnt, dass xt:Commerce 4 in den Versionen 4.0.15 und 4.0.16 deutlich fehlerfreier arbeitet. Im ersten Schritt ist es erforderlich, auf 4.015 upzugraden, bevor dann 4.016 installiert wird. Die Neuerungen und Verbesserung sind dabei zahlreich.

In Version 4.015 wurde beispielsweise der Exportmanager runderneuert und dürfte nun keine Performance-Probleme mehr haben. Ebenfalls wurden neue Filterfunktionen spendiert , sodass künftig der Export von Produkten nach Preis- und Lagerbestand möglich ist. Eine automatische Prüfung der UST-ID ist ebenfalls hinzugekommen und ermöglicht eine schnelle Zuordnung zu einer Kundengruppe.

Bei Installation von Version 4.015 sind die folgenden Plugins inbegriffen:

xt:Search (powered by exorbyte), eine neue Suchfunktion

Rechnungmodul Klarna: Bezahlung in Raten oder gegen Rechnung im Onlineshop

xt:Payments: alle Zahlungsmittel in einem Plugin

Version 4.016 geht noch einen Schritt weiter und bietet ein neuartiges Backend-Filter-Listing. Händler können dadurch noch besser ihren Warenbestand erfassen und beispielsweise Artikel herausfiltern, deren Verfügbarkeit zur Neige geht. Selbstverständlich lassen sich auch Kunden herausfiltern oder Bestellungen innerhalb eines vordefinierten Zeitraums anzeigen.

Auch neu ist die Preisanzeige für die Hauptartikel. Hier stehen dem Händler drei Optionen zur Verfügung und selbst der Rabatt auf ein konkretes Produkt wird in der Bestätigung ausgewiesen.

Gute Nachrichten, die wir von iTanum dazu nutzen, noch rundere und umfangreichere Shoplösungen anzubieten.

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Neues Google-Tool entwertet Links http://www.itanum.com/neues-google-tool-entwertet-links/ http://www.itanum.com/neues-google-tool-entwertet-links/#comments Wed, 24 Oct 2012 11:08:14 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=3958 ]]> Ein beliebtes Mittel im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) war lange Zeit das Schalten zahlreicher Links aus so genannten Linkfarmen. Hierzu wurden eine Reihe von Internetseiten programmiert, die lediglich dem Schalten von Links dienten. Hinsichtlich der Qualität und der Inhalte zeigten sich erhebliche Defizite, sodass diese Links für Nutzer letztlich als wertlos gelten konnten.

Bei Google ließen sich mit dieser Vorgehensweise jedoch eine zeitlang erhebliche Erfolge verbuchen. Nun hat auch der US-Suchmaschinengigant umgedacht und präsentiert das „Disavow-links-tool“ (zu Deutsch: „Link für ungültig erklären-Tool“).  Google nimmt damit erneut den Kampf gegen Spam und Spamlinks auf und startet gleichsam eine Qualitätsoffensive. Künftig soll es keine unnatürlichen Links mehr geben und nur qualitativ einwandfreie Webseiten werden akzeptiert.

Im ersten Schritt hat Google dabei Briefe an Webmaster und SEO -Unternehmen versendet. Inhalt war dabei die Warnung, dass bestimmte Webseiten spamige Links schalten und damit die eigene Webseite diskreditieren. Entsprechend konnten Webmaster selbst Hand anlegen und die spammigen Links entfernen, um einer Entwertung durch Google zuvorzukommen. Mitbewerber Bing hatte eine ähnliche Möglichkeit bereits vor einiger Zeit angeboten, hiermit jedoch eher PR-Zwecken gedient.

Im offiziellen Google-Blog wird über das neue Tool geschrieben, dass eine Nutzung nur dann von Relevanz ist, wenn zuvor eine entsprechende Nachricht von Google gesendet wurde. Google wiederum gibt an, dass lediglich dann eine Warnung vor Linkspam ergeht, wenn sicher ist, dass es sich um gekaufte Links, Linktausch oder anders „unnatürlich“ erzeugte Links handelt. Um das Problem zu lösen, müssen die Webmaster selbst tätig werden und das Google-Tool nutzen.

Es reicht dabei eine einfache Textdatei, in die die Spam-Links eingetragen werden. Pro Zeile wird dabei eine URL angegeben. Um die „schlechten Links“ überhaupt zu finden, wird die „Links zu Ihrer Webseite“ -Funktion in den Webmaster-Tools empfohlen. Die Aktivierung des Download-Buttons liefert eine .csv-Datei, aus der sich die „schlechten Links“ entnehmen lassen.

In einem YouTube-Video erläutert Google-Mitarbeiter Matt Cutts ausführlich die Funktionsweise des Tools. Wohlgemerkt: wer keine E-Mail über „unnatürliche Links“ erhalten hat, braucht hier nicht tätig zu werden. Interessant ist jedoch die Frage, wie sich das Melden dieser Links auf die mit Links gefüllten Seiten auswirkt. Sollten diese tatsächlich abgewertet werden, so würde es sich um probates Mittel im Kampf mit der Konkurrenz handeln.

Quelle: Official Google Webmaster Blog: Links für ungültig erklären

übrigens: disavow bedeute so viel wie “verleugnen”

Weiterfürende Informationen zum Thema gibt es im TagSeoBlog von Martin Mißfeld. Er schreibt dort auch seine Meinung und Befürchtung. Dabei geht er auch näher auf die Funktionsweise des Tools ein.

Update: In der Google Webmaster Zentrale werden seit 24.Oktober häufige Fragen zum Tool erläutert. Fragen und Antworten zum Tool “Links für ungültig erklären” Hier ein kleiner Auszug:

F: Muss dieses Tool für die meisten Websites verwendet werden?
A: Nein. Für die überwältigende Mehrzahl der Websites ist dieses Tool überhaupt nicht notwendig. Wenn ihr euch nicht sicher seid, was das Tool bewirkt oder ob ihr es verwenden müsst, solltet ihr es eher nicht nutzen.”

F: Muss ich Links sowohl von example.com als auch von example.co.uk für ungültig erklären, wenn es sich um dasselbe Unternehmen handelt?
A: Ja. Wenn ihr Links von mehreren Domains für ungültig erklären möchtet, muss für jede Domain ein eigener Eintrag hinzugefügt werden.

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E-Mail Marketing Trends http://www.itanum.com/e-mail-marketing-trends/ http://www.itanum.com/e-mail-marketing-trends/#comments Mon, 15 Oct 2012 14:42:44 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=3945 ]]> Was wird das Jahr 2013 im Bereich E-Mail-Marketing mit sich bringen? Welche Herausforderungen und Chancen wird es geben?

Zu den Toptrends des E-Mail-Marketings in diesem Jahr zählen etwa Displayanzeigen, welche immer öfters in den Relationship-Marketingkampagnen integriert zu finden sind. Technische Neuerungen ermöglichen es, den Einsatz von Displayanzeigen zielgenau zu personalisieren und eröffnen zahllose Möglichkeiten für eine erfolgreiche Kundenbindung. Ebenso wird auch mobiles Marketing noch präziser und zielgerichteter eingesetzt. So werden ebenfalls Werbungs- und Umfrage-SMS etwas stärker versendet. Kundenvorlieben werden somit besser abgefragt und zukünftige Kontakte können leichter analysiert werden. Durch neue E-Mail-Formate, wie beispielsweise interaktive Mails oder Videomails, können auch die Newsletter zusätzlich optimiert werden. Zukünftig wird bestimmt auch die mobile E-Mail-Nutzung  eine signifikante Zunahme erleben. Das Jahr 2013 wird womöglich das entscheidende Jahr sein, wenn es um die relevante Etablierung von E-Postbrief & De-Mail geht.

Eine zusätzliche Optimierung von Newslettern für mobile Endgeräte wie Smartphones ist unausweichlich, da die Verbreitung mobiler Endgeräte in den letzten Jahr en rasant zugenommen hat.

Dabei müssen die Newsletter so aufbereitet und optimiert werden, dass sie nicht nur lesefreundlich angezeigt werden, sondern auch auf möglichst vielen verschiedenen Endgeräten problemlos abgerufen werden können. Ebenfalls ist es höchste Zeit, E-Mail-Marketing mit Social-Media und Mobile-Marketing geschickt zu verknüpfen, da die Kundenkommunikation im Jahr 2013 eine Nutzung von mehreren Kommunikationskanälen erfordert. Dies ist notwendig, um in einen Dialog mit verschiedenen Alters- und Zielgruppen zu treten. Jugendliche kommunizieren beispielsweise öfters und lieber über Facebook als über E-Mail. Verantwortliche für E-Mail-Marketing sollten also genau wissen, auf welchen Plattformen Ihre Kundenzielgruppe aktiv ist. Dabei ist es von Vorteil, dass sich die Kanäle gegenseitig stützen können, indem Sie zum Beispiel durch E-Mail-Marketing und E-Mail-Kampagnen auf Sonderangebote auf Facebook hinweisen.

Das Ziel des E-Mail-Marketings im Jahr 2013 ist es also, mit den Kunden in einen dynamischen und persönlichen Kontakt zu treten und E-Mail-Marketing zum Kern einer automatisierten Marketingstrategie zu entwickeln. So wird das E-Mail-Marketing gemeinsam mit Social-Media ein fester und integrierter  Bestandteil der Kommunikation. Man sollte also viel Mühe in eine effiziente Erzeugung und Verbreitung von qualitativ hochwertigem Content für individuelle E-Mail Marketingkampagnen investiert werden. Das Steuervereinfachungsgesetz im Jahr 2011 wurde durch die elektronische Rechnungsübermittlung erheblich erleichtert, sodass sich im Jahre 2013 bestimmt immer mehr Unternehmen für eine digitale Rechnungsstellung entscheiden werden. Schon seit letztem Jahr können Rechnungen sogar auch ohne digitale Signatur mit einer Zustimmung des Empfängers elektronisch versendet werden. Dies bietet für Firmen und Selbständige eine kostengünstige und effiziente Alternative zu der klassischen Rechnungsstellung via Post. Unter anderem werden auch automatische E-Mails einen wertvollen und effektiven Beitrag zur Kundenbindung leisten. Diese sogenannten Trigger-Emails werden durch bestimmte Aktionen oder Ereignisse ausgelöst. Eine der größten Herausforderungen für das Jahr 2013 ist und bleibt, den Kunden persönlich anzusprechen und die für ihn relevanten Informationen zu bieten.

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Relaunch Onlineshop Design-Kiste http://www.itanum.com/relaunch-onlineshop-design-kiste/ http://www.itanum.com/relaunch-onlineshop-design-kiste/#comments Thu, 30 Aug 2012 09:15:00 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=3897 ]]> iTanum hat für den Nürnberger Anbieter Peter Seidel einen kompletten Relaunch des Onlineshops vorgenommen.

Gelungenes Design zeigt sich auf verschiedenen Ebenen. Die Webseite der „Designkiste“ ist ein Musterbeispiel für die Synthese aus hochwertigen Produkten und einer ansprechenden Präsentation.

Die „Designkiste“ bietet ausgewählte Möbel und Accessoires mit außergewöhnlichem Design. Vielfach wurde die Formgebung mit Preisen wie dem begehrten „Red Dot“ ausgezeichnet. Kunden nutzen die umfangreiche und übersichtliche Navigation und finden somit schnell zu den Bereichen „Wohnen und Büro“, „Gartenmöbel“ oder in die „Kinderwelt“. Selbstverständlich lassen sich die anspruchsvollen Designermöbel auch nach Herstellern sortieren und anzeigen, sodass direkt die passende Marke erscheint.

Onlineshop xtCommerce Veyton Design-Kiste Casamania

Onlineshop xtCommerce Veyton Design-Kiste Casamania

Für das Design der Webseite haben wir von iTanum mit dem Nürnberger Grafiker und Webdesigner Florian Pohrer zusammengearbeitet. Die Gestaltung ist zeitlos und erfreut durch eine klare und schnörkellose Formen- und Bildsprache. Die Navigation erhalten die Kunden in klassischem „Schwarz auf Weiß“, als Auszeichnungsfarbe wurde zudem ein unaufdringliches Rot gewählt.  Dank der professionellen und „sprechenden“ Produktfotos wird das Shopping in der „Designkiste“ zu einem echten Erlebnis.

iTanum hat den Shop auf Basis der Shopsoftware von xtCommerce Veyton umgesetzt. Aktuell sind mehr als 2.200 Artikel von mehr als 220 Herstellern erhältlich. Neben den klassischen Shopfunktionen haben wir auch an eine praktische Schnellbestellung gedacht. Der OnStep-Checkout erspart komplexe Registrierungsprozesse beim Einkauf. Als Besonderheit steht Kunden der „Designkiste“ ein Livechat zur Verfügung. So wird die Onlineberatung direkt und schnell realisiert und das Möbelhaus befindet sich scheinbar auf dem eigenen Schreibtisch. Merklich erleichtet wird die Navigation durch diverse Icons und Piktogramme. Itanum entwickelt hier eine eigene Bildsprache, die die Textelemente unterstützt.

Onlineshop xtCommerce Veyton Design-Kiste

Onlineshop xtCommerce Veyton Design-Kiste

Hinter der „Designkiste“ steht der renommierte Nürnberger Anbieter „RAUM + FORM“ mit dem Inhaber Peter Seidel. Die erfahrenen Raumplaner wissen genau, worauf es bei der individuellen Gestaltung von Wohnungen oder Büroräumen ankommt. Die Analogien zur Webgestaltung sind augenfällig. Ebenso, wie es in der Raumgestaltung nicht mit guten Möbeln allein getan ist, sondern auch Bodenbeläge und Wandtextilien in den Fokus rücken, spielen auch in einer gelungenen iTanum-Webseite gefälliges Design und höchste Funktionalität zusammen. Überzeugen Sie sich selbst im Onlineshop.

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Mobile Marketing in der Praxis http://www.itanum.com/mobile-marketing-in-der-praxis/ http://www.itanum.com/mobile-marketing-in-der-praxis/#comments Mon, 06 Aug 2012 14:46:22 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=3869 ]]> Inzwischen gibt es weltweit mehr Handys als PCs und Fernseher zusammen.

Millionen von Nutzern verwenden mobile Telefone, um auch damit auf Informationen im Internet zuzugreifen. Die Anzahl der mobilen Surfer ist mit der Verbreitung von Smartphones stark gestiegen und wird auch weiter kontinuierlich steigen. Dass sich daraus für Unternehmen ein enormes Potenzial ergibt, haben bisher aber leider nur wenige Firmen erkannt. Nur wenige Unternehmen haben für Ihre Webauftritte auch mobile Versionen erstellt bzw. mobile Marketingmaßnahmen griffen. Es gibt verschiedene Gründe warum ein Unternehmen eine mobile Website erstellen sollte. Einer der offensichtlichsten und wichtigsten Gründe ist es, dass Websites auch für Smartphones lesbar gemacht werden sollten, denn der Bildschirm des Smartphones ist in der Regel viel kleiner als ein gewöhnlicher PC Bildschirm. Des Weiteren ist es wichtig, bei mobilen Versionen von Webauftritten nur die wichtigsten Inhalte anzubieten, da der Nutzer die benötigte Information so schnell wie möglich finden möchte. Der Besucher wird ihre Website relativ schnell verlassen, wenn er auf seinem Smartphone zu viel horizontal und vertikal scrollen musste.

mobile Webseiten

mobile Webseiten

Herkömmliche Webseiten haben oft zu lange Ladezeiten auf mobilen Endgeräten wie Smartphones, da auch die Internetverbindung nicht immer die beste ist, wenn  man mobiles Internet nutzt. Manche Provider können darüber hinaus für den einzelnen Nutzer auch die Geschwindigkeit drosseln, für den Fall, dass zu viele Benutzer gleichzeitig auf das Datennetz zugreifen. Deswegen sollte man neben der offiziellen Website für sein Unternehmen, auch eine mobile Version der Website haben, die auf mobilen Geräten schneller geladen werden kann. Diese sollte also vor allem dazu dienen, um an die gewünschten Informationen möglichst rasch heranzukommen. Sollten diese auf der mobilen Version nicht gefunden werden, hat der Benutzer immer noch die Möglichkeit, die reguläre Website zu besuchen.

Mit einer mobilen Version Ihrer Website haben Sie abgesehen von der Benutzerfreundlichkeit auch die Chance, ein besseres Ranking bei Google zu erhalten., Google betreibt für mobile Inhalte einen eigenen Index, in dem Website nur dann aufgenommen werden, wenn sie für mobile Endgeräte auch dementsprechend optimiert sind. Übrigens gibt es auch die Möglichkeit, Marketingsmaßnahmen auf dem mobilen Markt zu ergreifen, denn im deutschsprachigen Raum sind mobile Marketingskampagnen derzeit immer noch kostengünstig und einfach umzusetzen. Bedenken Sie, dass zurzeit nur ganz wenige Unternehmen die Möglichkeit auch ausnutzen, auf mobilen Geräten Google AdWords Werbekampagnen zu schalten. Vor allem lokal kann man dadurch kostengünstig gute Erfolge erzielen. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass die Anzeige, die auf einem mobilen Endgerät erscheinen wird, den Besucher dann auch auf eine mobile Landingpage bzw. Homepage führt. Dabei ist es sehr wichtig, den Besucher und potentiellen Kunden nicht zu enttäuschen, beispielsweise indem dieser nach dem Klick auf die Anzeige auf einer nicht-optimierten Website landet.

Heutzutage sind ebenfalls viele Applikationen für mobile Endgeräte im Gange. Diese werden aufwändig programmiert und dessen Möglichkeiten reichen von einfachen Unterhaltung-Tools bis hin zu komplizierten Bankapplikationen. Auch die so genannten QR-Codes bieten eine hervorragende Möglichkeit, die Offline-Welt mit der Online-Welt zu verbinden. QR-Codes werden mittlerweile in der Werbung, in Zeitungen und Magazinen, Prospekten und anderen Print-Medien eingesetzt, durch die der Benutzer direkt zu einem Gewinnspiel, zu einer Kontaktseite, zu einem Gutscheinrabatt, Newsletter-Anmeldung oder ähnlichem geführt werden kann. Die Codes werden mit einem Handy eingelesen, also sollte der User auch in diesem Fall auf eine optimierte, mobile Website geführt werden.

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Microsoft Social Networks http://www.itanum.com/microsoft-social-networks/ http://www.itanum.com/microsoft-social-networks/#comments Wed, 23 May 2012 12:25:52 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=3816 ]]> Unter dem Namen So.cl mischt fortan auch der US-Konzern Microsoft im Konzert der Social Media- Anbieter mit. Microsoft Social Networks soll exakt in die vermeintliche Lücke zwischen Facebook, Twitter und Google passen und liefert jede Menge Informationen. Im Vordergrund steht bei Microsoft Social Networks die Anzeige der Suchbegriffe aus dem eigenen Freundeskreis. Dabei spricht der US-Softwaregigant noch von einem experimentellen Charakter, der Studenten die Erforschung sozialen Lernens ermöglichen soll.

so.cl Einladung (so.cl invite)

Welcome so.cl

Welcome so.cl

So.cl wird „social“ ausgesprochen und wurde vor dem Launch an verschiedenen US Universitäten getestet. Seit dem 20. Mai 2012 ist das Microsoft Social Networks auch für die Allgemeinheit verfügbar. Zudem wurde direkt eine Verknüpfung  zu Microsofts Suchmaschine Bing hergestellt. Auf diese Weise können Nutzer wahlweise einen Suchbegriff in das entsprechend Feld eingeben oder die Möglichkeiten eines Web-Katalogs nutzen. Für letzteren Fall stehen eine Fülle von Kategorien und Unterkategorien zur Verfügung.

Sobald ein Vorschlag aus der Liste geklickt oder ein Begriff eingegeben wird, öffnet Microsoft Social Networks den so genannten „Activity Stream“. Hier wird dann angezeigt, wonach aktuell gesucht wird. Darüber hinaus werden natürlich auch die altbekannten Bing- Suchergebnisse angezeigt. So.cl lässt Nutzer Beiträge kommentieren und Posts zum jeweiligen Status abgeben. Zudem können auch gemeinsam Videos angesehen werden.

so.cl hello 404

so.cl hello 404 Fehler

Hinsichtlich der Anmeldung funktioniert das Microsoft Social Networks ebenso einfach wie seine Mitbewerber. Hier reichen ein Facebook-Account oder ein Windows-Live-Account. Kritiker bemängeln jedoch, dass das Logout nicht klar ersichtlich ist . Darüber hinaus existieren noch Probleme bei der Absicherung der Privatsphäre. Im Klartext besteht das Risiko, dass jeder Nutzer jede Suchanfrage sieht und einer konkreten Person bzw. einem Account zuordnen kann.

so.cl invite by fuselabs

so.cl invite by fuselabs

Es kann jedoch gehofft werden, dass sich Microsoft Social Networks erst in einem frühen Stadium befindet. Hierfür spricht auch, dass die US-Amerikaner wenig Marketing betrieben haben und das So.cl eher leise gestartet wurde. Nach eigener Aussage dient der Service ja auch nur Studenten und soll die Bildung von Lerngruppen erleichtern.

Für die Programmierung zeichnet übrigens Fuse Labs verantwortlich. Die Kreativschmiede hatte sich in der Vergangenheit bereits durch die Programmierung von Docs für Facebook, Kodu oder den Webservice Montage hervorgetan.

Update: Nach der Anmeldung im neuen sozialen Netzerk via Facebook-Account, erreichte kurze Zeit später die  elektronische Einladung unser Postfach. Leider führte der Bestätigungslink nur zu einer Fehlerseite. Wir geben trotzdem nicht auf!


build your feed

build your feed - erneuter erster Login mit Facebook

Beim erneuten Login via Facebook-Acoount wird das Dashboard von so.cl sichtbar, in dem man unter anderem sein Profil, die Spracheinstellungen und natürlich seine Interessen verwalten kann. Der Erste Eindruck gegenüber den Mitbewerbern Facebook, Google+ und den VZ-Netzwerken: Intuitiv funktioniert irgendwie anders – o.k. bei Google Plus war der Anfang auch nicht leicht.

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Online Marketing Trends http://www.itanum.com/online-marketing-trends/ http://www.itanum.com/online-marketing-trends/#comments Mon, 21 May 2012 22:11:09 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=3802 ]]> Internet als Medium ändert sich extrem schnell und entwickelt sich ständig weiter. Diese Entwicklungen passieren in den letzten Jahren schneller als je zuvor. Dabei wurde Internet durch die weite Verbreitung von Smartphones auch mobil(er) gemacht. Social Media Plattformen haben ebenso einen raschen Aufstieg erlebt und das Internet zu einer riesigen Zwei-Kanal-Kommunikationsplattform gemacht. Dabei werden unter anderem die herkömmlichen Webseiten immer weiterentwickelt. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, einen Blick in die Zukunft zu werfen, um so am Ball zu bleiben. Deswegen haben wir hier einige Trends für das Jahr 2012 zusammengefasst.

Ein Trend, von welchem Sie in diesem Jahr noch oft zu hören bekommen werden, ist mobiles Marketing. Da die Nutzerzahlen von mobilen Endgeräten enorm gestiegen sind, sollten sich Unternehmen zukünftig auch damit beschäftigen Ihre Webauftritte auch den mobilen Usern zur Verfügung zu stellen. Mobilehomepages sind deswegen so formatiert, dass sie auch auf mobilen Endgeräten mit kleinen Bildschirmen wie etwa Smartphones, optisch und funktional gut dargestellt werden. Mobile Versionen von Websites sind in der Regel auch wesentlich schlanker, und enthalten dabei nur die wichtigsten Informationen wie aktuelle Angebote, Kontaktdaten oder etwa die neuesten Artikel bzw. Blogeinträge. Neben einem mobilen Webauftritt können auch weitere Punkte für mobile Geräte umgesetzt werden, wie zum Beispiel Geo-Marketing. So kann ein User der unterwegs ist, verschiedene Plattformen über Firmen, Kinos oder Restaurants in der Nähe seines Standortes befragen.

QR-Codes können durch ihre Flexibilität für die unterschiedlichsten Märkte und zwar von jedem Unternehmen sowohl offline als auch im Internet vorteilhaft genutzt werden, da dies eine optimale Schnittstelle für diese zwei Arten von Kommunikation ist und sich als solche in der Zukunft bestimmt noch weiter durchsetzen wird. Eine weitere gute Möglichkeit, Kunden an sich zu binden ist so genanntes Mobile Couponing – da deutschlandweit nur wenige Unternehmen mit mobilen AdWords-Kampagnen werben, haben Sie somit eine gute Chance für gezielte und gute Klickzahlen auch für die geringsten Kosten. Falls Sie eine mobile Website mit Coupons ständig aktualisieren, wird der Kunde sich auch daran gewöhnen die Angebote auf seinem Smartphone oder iPhone ständig zu überprüfen, bevor er sich entscheidet einen Einkauf zu machen. So ist es weniger wahrscheinlich, dass dieser später bei der Konkurrenz einkaufen geht.

Schon in den letzten Jahren war Social Media ein großes Thema im Internet, vor allem seit dem Start von Google+, einer neuen Social Media-Plattform. So wird auch im Jahr 2012 der Social Media Boom weitergehen. Nutzer begrüßen sehr die Möglichkeit, mit Firmen über ihre Social Media Kanäle Kontakt aufnehmen zu können, bei Diskussionen teilzunehmen oder Fragen zu stellen. Dank kleinen Umfragen wird den Usern auch der Eindruck gegeben, dass sie wichtig sind und somit auch ein Mitbestimmungsrecht haben. Die Nielson-Studie hat bewiesen, dass Internetnutzer sich auf Social Media Plattformen mehr aufhalten als auf jeder anderen Online-Plattform. So kann es für manche Produkte sehr sinnvoll sein, Social Media Plattformen für Werbung zu nutzen – in der Zukunft wird beispielsweise auch in den sogenannten Facebook Newsfeeds der User mit Werbung bombardiert. Im deutschen Sprachgebiet wird auch YouTube relativ wenig für die Werbung genutzt, so dass dies für Werbebetreibende ein recht hohes Erfolgspotenzial verspricht.

Zwei wichtige Quellen, die auf eine Homepage Besucher bringen sind zurzeit Mobile Search und Suchmaschinen, so dass sich im Jahre 2012 die Sichtbarkeit auf diesen noch zusätzlich erhöhen wird. Schon durch das letzte Update von Google Panda hat sich die Qualität der Suchmaschinen stark erhöht, so dass es jetzt an der Zeit ist, Websites mit bisherigen guten Platzierungen wieder zu überarbeiten und etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Des Weiteren hat Google schon im letzten Jahr damit begonnen, beim Ranken von Websites auch das Benutzerverhalten mit einzubeziehen und diese Technik wird in diesem Jahr bestimmt noch weiter verfeinert. Dabei könnten Seiten mit hohen Absprungsraten und schlechter Usability ernsthafte Probleme bei dem Ranking bekommen.

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iTanum wird 10 – feiern Sie mit! http://www.itanum.com/itanum-wird-10-feiern-sie-mit/ http://www.itanum.com/itanum-wird-10-feiern-sie-mit/#comments Mon, 30 Apr 2012 16:37:43 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=3671 ]]> Man sollte die Feste feiern, wie Sie fallen. In diesem Fall feiern wir 10 Jahre iTanum (1. Mai 2002 – 2012) und laden Sie dazu ein, mitzufeiern.

Sowohl Neukunden als auch Stammkunden erhalten bis zum Ende unseres Jubiläumsjahres einen Rabatt von 10 Prozent. Der Rabatt gilt für Webdesign, SEO, Grafikdesign und all die anderen Produkte und Dienstleistungen auf unserer Webseite.

Sehen Sie unsere Rabattaktion auch als kleines Dankeschön an Ihre Treue und Ihr Interesse an unserem Angebot. Ohne unsere Kunden wäre unsere Erfolgsgeschichte niemals möglich gewesen.

Wenn wir bislang noch nicht zusammenarbeitet haben, freuen wir uns darauf, Sie kennen zu lernen.

Ihr Till Kleinert, iTanum

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10 Jahre iTanum http://www.itanum.com/10-jahre-itanum/ http://www.itanum.com/10-jahre-itanum/#comments Mon, 30 Apr 2012 16:04:12 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=3660 ]]> Liebe Freundinnen und Freunde von iTanum,

10 Jahre iTanum – ab sofort rechnen wir in Jahrzehnten. Nicht ohne Stolz aber voller Bescheidenheit blicken wir auf die ersten zehn Jahre unserer Firmengeschichte zurück. Um unsere Story zu erzählen, möchten wir jedoch noch ein wenig weiter zurückreisen.

Pirna, wir schreiben das Jahr 1997. iTanum-Gründer Till Kleinert besteht sein Abitur und beginnt eine Ausbildung zum Modellbauer im Protypenfahrzeugbau. Es folgt das Studium der allgemeinen Informatik an der Technischen Universität Dresden, das jedoch zugunsten der „realen Welt“ (erst einmal) nicht beendet , später an der HTW Dresden fortgesetzt wird.

ChampagnePraxiserfahrungen und erste Erfolge waren dann auch auslösend, dass Till es sprichwörtlich „wissen wollte“. Drei Monate Existenzgründer-Seminar und Förderung vom ESF führten schießlich zur Gründung der arbeitstier.de Mediengestaltung. Dass hierfür ausgerechnet der „Tag der Arbeit“, also der 1. Mai 2002 gewählt wurde, ist vielleicht Schicksal zu nennen.

Das erste iTanum, pardon: arbeitstier.de, Büro befand sich in Königstein doch bald erkannten wir das große Potenzial unserer Arbeit. Es entstand die Internetagentur iTanum und Till Kleinert verdingte sich zudem als Dozent für Webdesign und HTML und führte bei verschiedenen Bildungsträgern Computerschulungen durch. Um diese Kompetenz zu unterstreichen, erwarb Till den ADA-Schein an der IHK Dresden. 2007 folgte zudem die erfolgreiche Prüfung als „Google Advertising Professional“.

2009 war der nächste „Meilenstein“ in der noch jungen Firmengeschichte. iTanum zog um und firmiert seither in Pirna. Hier sind wir nicht allein und arbeiteten zunächst mit Marek Hering (Hering Software Solutions) und später mit Martin Milowsky (Webstudio Milowsky) in einem Gemeinschaftsbüro.

Heute zählt iTanum rund 500 Kunden aus dem In- und Ausland. Privatkunden, Firmen und Gemeinden werden von uns gleichermaßen kompetent betreut. Zudem verfügen wir über rund 500 eigenen Domains, diverse Server und haben zahlreiche Buchungs- und Verwaltungssysteme entwickelt.

In unserem flexiblen Netzwerk tummeln sich erfahrene Texter, Grafiker, Programmierer, Fotografen, Komponisten und Ingenieure – kurzum: sämtliche Kompetenzen, die wir sinnvoll für die Zwecke unserer Kunden einsetzen können.

Wenn wir uns im ersten iTanum-Jahrzehnt noch nicht kennen gelernt haben, sollten wir dies unbedingt nachholen.

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Pinterest http://www.itanum.com/pinterest/ http://www.itanum.com/pinterest/#comments Wed, 04 Apr 2012 18:49:07 +0000 Till H. Kleinert http://www.itanum.com/?p=3637 ]]> ein kleiner Pinterest Wegweiser

Wikipedia: “Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können. Diese können öffentlich oder privat abgespeichert werden. Die Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen und Einkaufstipps mithilfe virtueller Pinnwände. Pinterest wird von einem Team aus Palo Alto geleitet”

Browser-Add-ons für Pinterest
Das Pinnen von Fotos auf Pinterest wird jetzt dank einer Reihe von Browser Add-ons noch einfacher gemacht. So haben Sie jetzt die Möglichkeit, an die digitale Pinnwand einen ganzen Screenshot (Bildschirmfoto) zu heften, ein beliebiges Foto per Mausklick oder per Tastatur-Shortcut zu pinnen oder Ihre Fotos bei Pinterest automatisch vergrößern zu lassen, wenn Sie mit der Maus drüberfahren. Pinterest macht es möglich, Ihre Lieblingsvideos und Fotos zu pinnen. Bisher waren hauptsächlich zwei URL-Wege bekannt, wie Nutzer Ihre Fotos bei Pinterest pinnen können. So wurde mit dem Bookmarklet gepinnt, wobei dieses in den Browser als eine Art Lesezeichen eingefügt wird – auf dem entsprechenden Formular bei Pinterest wird dann der Link zu der Internetseite eingefügt, auf welcher sich das gewünschte Foto befindet. So wird, ähnlich wie bei Twitter, der Beitrag eines anderen Pinterest-Nutzer re-pinnt.

pin pinterest

pin pinterest

Browser-Add-ons, die ein schnelleres Pinnen ermöglichen
Mit den Erweiterungen für Ihren Browser öffnen sich für Pinterest-User noch mehr Möglichkeiten, ihre Lieblingsfotos auf die Pinnwand zu heften. Für ein schnelleres Pinnen werden heutzutage Browser-Add-ons benutzt: mit dem „Easypinner for Pinterest“ oder der „Pinterextension“ für Firefox bzw. Opera, oder dem „Pinterest Button“ für Chrome, lassen sich Fotos auf die Pinterest-Pinnwand mit nur einem Mausklick hinzufügen. Dabei haben Sie auch die Möglichkeit, den so genannten „Pinterest Right Click“ für Chrome oder Firefox zu installieren, so dass Sie beim Klick auf die rechte Maustaste die Menü-Option erhalten, gewünschte Fotos oder Videos direkt zu pinnen. „Pin It!“ für Chrome ermöglicht es dem Nutzer, mit einem Tastatur-Shortcut beliebige Inhalte zu pinnen, wobei die gewünschte Tastenkombination nach der Installation der Browsererweiterung benutzerdefiniert festgestellt werden kann.

Fotos einfacher vergrößern und ganze Screenshots Pinnen
Für Chrome gibt es bereits die Extensionen „Pinterest Zoom“ und „Pinterest Image Expander“, für Safari dagegen den sogenannten „Pinterest Image Enlarger“, mithilfe welchen Sie Fotos auf einer beliebigen Pinnwand bei Pinterest vergrößern können. Sie haben auch die Möglichkeit, gleich ganze Screenshots anstatt einzelner Fotos zu pinnen: Wollen Sie an Ihre digitale Pinnwand einen ganzen Screenshot pinnen, so sollten Sie sich etwas genauer das „Screen 2 Pin“ Add-on anschauen. In diesem Fall handelt es sich aber um einen Add-on, der es Ihnen ermöglicht einen gesamten Screenshot zu pinnen. Es fällt deutlich auf, dass die Pinterest-Browser-Add-ons bzw. der Großteil von ihnen, zurzeit ausschließlich bei Google Chrome zu finden sind.

Pinterest-Tracking und mögliche Risiken
Zwar ist der Hypes um Pinterest zurzeit enorm, doch es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass mit dem neuen Social-Media-Liebling auch einige Risiken bestehen. Darunter versteht man hauptsächlich die Teilung von fremden Inhalten und urheberrechtlich geschütztem Material. Wollen Sie wissen, welche Inhalte auf Ihrer Internetseite von anderen Nutzern gepinnt wurden, zeigen wir Ihnen einen einfachen Trick: Unter der URL http://pinterest.com/source/itanum.com/ etwa, können Sie sich zum Beispiel alle gepinnten Fotos anzeigen lassen, die von der Domain itanum.com abgeschickt wurden. Für die eigene Website setzen Sie an die Stelle von itanum.com einfach die entsprechende Domain.

SEO für Pinterest – einfache Tipps zum Durchstarten mit Suchmaschinenoptimierung
Die digitale Pinnwand Pinterest erlebt zurzeit einen enormen Hype, was selbstverständlich auch zahlreiche neue Möglichkeiten mit sich bringt. Wir zeigen Ihnen heute, wie Sie vom aktuellen Hype mit etwas Pinterest-SEO auch profitieren können. Falls Ihnen noch unklar ist, warum Sie sich darum kümmern sollten, dann sollten Sie bedenken dass Pinterest momentan zu den am schnellsten wachsenden Social Web Plattformen gehört. Zwar hat die Plattform schon mit ersten Problemen zu kämpfen, doch da sie kostenlos nutzbar ist, kann man davon ausgehen dass es in der Zukunft weiterhin neue Nutzer und Traffic anziehen wird. Die genaue Einordnung ist bislang noch etwas schwierig, denn Pinterest ist weder eine Social-Commerce-Plattform noch ein Social Network – aber trotzdem gleichzeitig etwas von beidem. Manche sehen Pinterest als eine Art Wiedergeburt von guten alten Bookmarking Diensten. Mit seiner visuellen und benutzerfreundlichen Oberfläche hat es Pinterest geschafft, den Staub von StumbleUpon, Delicious und anderen zahlreichen, einst sehr populären Diensten wegzuwischen und auf eine neue Art und Weise deren Stärken zu nutzen. Bookmarkingdienste galten einst als starke Generatoren für Traffic, das gleiche könnte problemlos auch für Pinterest gelten. Wollen Sie also diese neue Plattform und deren Stärken optimal nutzen, sollten Sie sich selbstverständlich mit Pinterest-SEO beschäftigen.

pinterest login

pinterest login

Konto-Eröffnung und Einrichtung
Achten Sie bei der Eröffnung von Ihrem Pinterest-Konto darauf, dass dieses für Suchmaschinen auch sichtbar ist. Des Weiteren sollte die Beschreibung von Ihrem Account aussagekräftig sein und wesentliche Keywords enthalten. Das Konto sollte falls möglich mit Twitter und Facebook verknüpft sein und Sie sollten auch die eigene Website oder Ihren Onlineshop angeben. Für jedes der eigenen Produkte sollte zunächst ein Board erstellt werden, welches auch entsprechend benannt ist. Bei Pinterest wird auch für die Boards jeweils eine Beschreibung angeboten, es ist aber noch unklar was für Auswirkungen hier die Keyword-Platzierung hat. Eine nicht übermäßige und sinnvolle Nutzung wird aber sicherlich nicht schaden. Für den guten ersten Eindruck sorgen erste Pins auf der frischen Pinnwand, anschließend ist es empfehlenswert diejenigen Personen zu folgen, die sich ebenfalls für ähnliche Produkte und Dienstleistungen interessieren. Im Idealfall kann man somit schon die erste Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ein Profil mit leerer Pinnwand wirkt nicht wirklich anziehend, so dass hier die Reihenfolge eine wesentliche Rolle spielt.

Profil von iTanum bei Pinterest: http://pinterest.com/itanum

Pinterest Button

Pinterest Button

Pinterest-Buttons für Ihre Website
Da Pinterest sehr visuell gestaltet ist, dürften geeignete Produktbilder nicht zu kleinteilig sein. Ebenfalls sollte der Hintergrund ruhig sein, so dass sich die Produkte bzw. Produktbilder gut abheben. Dabei sollte alles vermieden werden, was vom eigentlichen Produkt ablenkt. Für Webseitenbetreiber stellt Pinterest eine ganze Reihe von Buttons zur Verfügung, welche sich mithilfe von einem HTML Code sehr einfach in Onlineshops, Blogs und auf Webseiten integrieren lassen. So können Sie Ihr eigenes Pinterest-Account mit den Follow-Buttons stärken, die Besucher mit den „Pin it“-Buttons zum „Pinnen“ von eigenen Produkten einladen und so stets neue Verfolger generiert. Mit diesen Buttons können Sie potentielle Besucher auch leichter dazu bringen, Ihre Produktseite als URL zu verwenden, und nicht etwa die Bilderseite. Wollen Sie aus Ihrem Onlineshop Produkte bewerben, können Sie diese leicht über Pinterest verbreiten. Wählen Sie dabei die wichtige URL von Ihrem Produkt – bedenken Sie dabei, dass Pinterest diese URL dann auf „Do-Follow“ setzt. So wird sie bei jedem Re-Pin weitergegeben.

Beschreibungen für eigene Produkte richtig optimieren
Das Tagging ist ein weiteres, wesentliches Merkmal bei Pinterest. Es ist deshalb wichtig, weil die gebrauchten Begriffe und Wörter im Pinterest-Index aufgenommen werden und als Keywords für eine Suchanfrage auf der Plattform verwendet sein können. Zwar können die Re-Pins auch umbenannt werden, aber diese Änderungen werden von den meisten Usern sehr selten vorgenommen. Sie sollten ein möglichst produktnahes Tagging bevorzugen und in die Beschreibung ruhig etwas Zeit investieren. Sie haben die Möglichkeit auch einen Link zum Produkt in der Beschreibung bzw. als Tagging hinzuzufügen – Tatsache ist, dass dieser unter Umständen oft eher wahrgenommen wird, als der Link oben rechts, welcher für den Pin automatisch erzeugt wurde. Für jeden Pin wird ebenfalls ein HTML Code von Pinterest erzeugt, so dass dieser in Websites einfach eingebettet werden kann. So lassen sich für bestimmte Pins ganz einfach Backlinks erzeugen, falls man auf seiner Website beispielsweise eine Übersicht von angebotenen Produkten auf Pinterest erstellt.

Links in Kommentaren richtig platzieren und verwenden
Links lassen sich auch in den Kommentaren zu Pins einfügen, diese SEO-Mittel sollten Sie aber eher mit Bedacht und sparsam einsetzen, um nicht automatisch als ein Spammer kategorisiert zu werden. Was Sie aber bestimmt machen können, sind Kommentare mit eingebetteten Links bei Pins von Ihren eigenen Produkten. Weiterhin empfiehlt es sich, auch über fremde Produkte zu berichten bzw. auch fremde Produkte zu pinnen. Somit fällt es auch schwerer, dass Sie als ein Spammer angesehen werden. Bei fremden Produkten bieten sich dafür auch Kommentare und Likes, so dass Sie mit der Zeit Ihr Profil schärfen und dann eher als ein Experte eingeordnet werden. Ihre eigene Reichweite kann durch Crossposting auf Twitter und Facebook zusätzlich gestärkt werden. Da sich diese Plattform zurzeit noch in der Einladungsphase befindet, sollten in Ihren sozialen Kanälen von Zeit zu Zeit auch in regelmäßigen Abständen Einladungen angeboten werden.

 

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