Lokalisierungsstrategien für Websites
Das Internet ist ein Medium, das auf der ganzen Welt genutzt wird, mit dem man also auch Botschaften weltweit verbreiten kann – seien es persönliche Anliegen oder geschäftliche Informationen, mit denen man Kunden für sein Produkt gewinnen will. Allerdings spricht das Internet – wie die „richtige“ Welt auch – viele Sprachen. Und das nicht nur verbal: Auch Symbolik, Methapern und Paradigmen unterscheiden sich von Land zu Land und von Kultur zu Kultur. Eine gut Website-Lokaliserung sollte die Menschen in den verschiedenen Ländern dieser Welt jeweils genau dort abholen, wo sie stehen.
Erfahrene Verkäufer wissen, dass Menschen auch ganz vernünftige Dinge wie Zahnbürsten oder Bohrmaschinen mehr mit dem Bauch als mit dem Kopf kaufen. Auch eine Website sollte daher zu aller erst einmal Sympathien wecken, dem ästhetischen Gefühl des Betrachters, seinen Seh- und Lesegewohnheiten entgegenkommen. Obwohl man meinen sollte, dass gerade durch das und im Internet sich alles weltweit angleicht, wird man in Wirklichkeit feststellen, dass erhebliche Unterschiede in den Seh- und Surfgewohnheiten zwischen den Kulturen bestehen. Und die muss man berücksichtigen,wenn man seine Anliegen weltweit vermitteln will.
International sichtbar sein
Die schönste Website nutzt nichts, wenn niemand sie besucht. Besucht wird eine Website, wenn sie gefunden wird. Und um gefunden zu werden, muss sie die richtigen Suchbegriffe enthalten und von den Suchmaschinen zu diesen Suchbegriffen für relevant angesehen werden.
Daher wird zwar vielleicht jeder zweite oder dritte Mensch auf der Welt eine auf Englisch erstellte Website einigermaßen lesen können, wenn sie keine zu anspruchsvollen Texte enthält – aber er wird sie schlichtweg nicht finden. Eine englische Website, die sagen wir einmal, Rasierapparate und Zubehör verkauft, kann noch so schön auf die gängigen englischen Suchbegriffe zu diesem Thema optimiert sein – ein Russe oder ein Chinese, die sich einen Rasierapparat oder Rasierklingen bestellen wollen, suchen eben nicht nach „electric razor“ oder „razor blades“ sondern nach den Wörtern, mit denen diese Dinge in ihren Sprachen bezeichnet werden. Und natürlich bevorzugen auch Menschen, die gut Englisch sprechen, eine Website, auf der sie sich in ihrer hauptsächlich gebrauchten, also meist in ihrer Muttersprache, informieren können.
Will man also ernsthaft in einem fremden Land verkaufen, benötigt man eine Seite in der Landessprache. Die muss dann auch für die Begriffe suchmaschinenoptimiert sein, die von den Leuten in diesem Land für die jeweiligen Artikel verwendet werden. Und übrigens auch nicht unbedingt nur für Google. Der ist nämlich nur in Europa das Maß aller SEO-Dinge, weil er mehr als 90% aller Suchanfragen bearbeiten darf. In seinem eigenen Heimatland, den USA ist er zwar auch Marktführer, jedoch werden hier nur etwa die Hälfte der Internetsuchen mit ihm durchgeführt. Es wird einem also nichts anderes übrig bleiben, als jede Sprachversion einer Website für sich und ihr Zielland einem individuellen SEO zu unterziehen und dabei auch berücksichtigen, dass in der Deutschschweiz ein Fahrrad ein „Velo“ ist und in Österreich ein Tabakwarenladen eine „Traffik“ ist.
Die Schrift bestimmt das Layout
Es gibt gute und bewährte Regeln für den Aufbau von Websites, die jeder Webdesigner kennt. Abgesehen davon, dass man auch gute Regeln hin und wieder brechen muss, haben sie einen Haken: Sie funktionieren bei Menschen, die Schriften benutzen, die man von links oben nach rechts unten liest, also bei der lateinischen, der griechischen und der kyrillischen Schrift.
Die bekannte Regel, das auf einem guten Bild ein starker Blickfang links oben und ein weiterer rechts unten sitzen soll, ist ein gutes Beispiele für diesen Zusammenhang. Ein Bild – oder ein Webseiten-Layout – das diese Regel berücksichtigt, wird einem Amerikaner, einem Deutschen oder auch einem Serben oder Griechen gefallen, für eine Araber oder ein Chinesen würde es komisch aussehen. Man muss sich also für Länder, deren Sprache in eine andere Richtung geschrieben wird, andere Designs ausdenken als für europäische Länder.
Kulturen, Trends und Vorlieben
Auch bei den sonstigen Vorlieben unterscheiden sich die Menschen: Wir würden eine Website, bei deren Besuch nacheinander x verschiedene Fenster aufgehen, albern und nervig finden. In Asien hingegen lieben die Leute so etwas. Auch darf es dort durchaus um einiges poppiger und bunter sein als bei uns.
Ein weiterer Punkt sind die allgemeinen Vorlieben und Trends die in einem Land herrschen: In Spanien und Mexiko etwa ist der Stierkampf beliebt, Toreros sind dort Sportidole. In praktisch allen anderen europäischen und nordamerikanischen Ländern wäre eine positive Darstellung des Stierkampfs jedoch ein Mittel um die meisten Besucher nachhaltig zu vergraulen. Eine ähnliche Wirkung könnt man mit Hunden auf Seiten erzielen, die für muslimische Länder gedacht sind: In der westlichen Welt sind sie für die meisten Menschen Sympathieträger, in der islamischen Welt gelten sie als unrein. Auch erotische Abbildungen sollte man in der arabischen Welt vermeiden, genauso wie in den USA, wo man im Bible Belt in dieser Beziehung kaum über die Zeit von Kaiser Wilhelm und Königin Viktoria hinaus ist.
Jedem Menschen recht getan…
… ist bekanntlich eine Kunst, die niemand kann. Man wird am besten für jeden Kulturkreis ein eigenes Konzept erstellen und dieses dann für die einzelnen Länder variieren. Dazu sollte man sich jedoch gute Fachleute holen, die sich mit der Sprache und dem derzeitigen Alltagsleben des jeweiligen Landes gut auskennen und zum Beispiel auch die aktuellen Modewörter und sprachlichen Trends beherrschen. Natürlich kann man nicht die ganze Welt auf einmal mit Websites erobern, wenn man nicht gerade ein internationaler Großkonzern ist. Man sollte daher schrittweise vorgehen und etwa nach dem deutschen den englischen Sprachraum abdecken, dann den spanischen, den Rest von Europa, China, Indien… und so weiter. So kann man zwar nicht jedes kleine Land individuell, aber doch zumindest die großen Kulturräume erreichen.
Über den Autor des Gastbeitrages:
Christian Arno ist Gründer und Geschäftsführer des internationalen Übersetzungsbüro Lingo24, der auf drei Kontinenten tätig ist.
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Barrierefreies Webdesign
Das Internet ist an seiner Basis so konzipiert, dass es für alle Menschen nutzbar ist und dass es von allen Menschen genutzt werden kann oder zumindest sollte. Das heißt, unabhängig von ihrer Sprache und Kultur, Software und Hardware, dem Ort an welchem sie sich befinden, ihren kognitiven oder physischen Fähigkeiten.
Erst wenn eine Website, die alle diese Vorgaben erfüllt, ist sie für alle Menschen gleich zugänglich und barrierefrei. Dank der modernen Technik bietet das Netz aller Netze bereits verschiedene Möglichkeiten für ein selbstständigeres Leben für Menschen mit Behinderungen. Müssen sich Sehbehinderte beim Lesen einer herkömmlichen Zeitung möglichst darauf konzentrieren, so können sie auf einem Computer mithilfe von spezieller Software zum Vorlesen oder Vergrößerungstools viel leichter zurechtkommen. Doch gerade wenn die Rede von barrierefreiem Webdesign ist, sollten alle Informationen direkt auf der Internet-Website zu erreichen sein und ohne Umwege vorgelesen werden können.
Wenn man von Barrieren im Internet spricht, dann ist offensichtlich dass zum Beispiel Blinde oder nur teilweise Sehbehinderte hier ohne Zweifel vor größeren Barrieren bzw. Einschränkungen stehen. Wollen sie am Computer arbeiten oder ins Internet gehen, dann können sie sich auch von speziellen Hilfsprogrammen unterstützen lassen. Diese helfen beispielsweise die Bildschirmdarstellung zu vergrößern (Bildschirmlupe) oder mit einer Software, die die Bildschirminhalte an der Soundkarte wiedergibt (Screen Reader) und automatisch vorliest. Ebenfalls die Nutzer, die keine Maus benutzen können, stehen vor einer Barriere. Diese sind an die Tastatureingabe angewiesen, doch die Liste geht noch weiter.
Mit dem Internet haben wir alle ein Medium erhalten, welches die Informationsbeschaffung mit neuen, modernen Weisen und Möglichkeiten bietet. Dabei sollte es selbstverständlich sein, dass diese Funktionsvielfalt auch von allen gleichberechtigt genutzt werden können und dabei keiner diskriminiert werden sollte. Leider wird aber bei der Gestaltung und dem Design von Webseiten oft vergessen, dass es auch Menschen gibt, die bei bestimmten Techniken der Programmierung von Webseiten einfach nicht weiter kommen können, da sie die eine oder die andere Einschränkung haben. Diese Barrieren könnten beispielsweise unglückliche Kombinationen sein, oder dass etwa bei der Beschreibung von Grafiken Texte fehlen usw. Solche und ähnliche Barrieren können einen Menschen auf unterschiedliche Weisen behindern. Die Beseitigun der Barrieren im Webdesign sind relatv einfach umzusetzen.
So kann eine Website als “diskriminierend” gegen Menschen mit Behinderungen bezeichnet werden, solange der Gestalter die Anforderungen zur Barrierefreiheit nicht geschickt umsetzt oder diese gar nicht kennt. Es ist an der Zeit, dass im Internet die Sensibilität für barrierefreies Webdesign steigt und dass ein behindertengerechter Zugang für alle Webseiten geschaffen wird. Durch das Abschaffen der Barrieren im Webdesign, wird Nutzung des Internets nicht nur verbessert, sondern die betroffenen Nutzergruppen können verstärkt an der Kommunikation und an Interaktionen teilnehmen.
Die vier Prinzipien der WCAG 2.0 stellen die Basis der Richtlinien für Barrierefreiheit dar:
Prinzip 1: Wahrnehmbar — Informationen und Bestandteile der Benutzerschnittstelle müssen den Benutzern so präsentiert werden, dass diese sie wahrnehmen können. Nutzer müssen die Inhalte also wahrnehmen können bzw. die Inhalte dürfen nicht für alle Sinne eines Nutzers unsichtbar sein.
Prinzip 2: Bedienbar — Bestandteile der Benutzerschnittstelle und Navigation müssen bedienbar sein.Nutzer müssen also die Benutzerschnittstelle bedienen können bzw. die Benutzerschnittstelle darf keine Interaktion erfordern, die von einem Nutzer nicht durchgeführt werden kann.
Prinzip 3: Verständlich — Informationen und Bedienung der Benutzerschnittstelle müssen verständlich sein. Nutzer müssen die Inhalte und die Bedienung der Benutzerschnittstelle verstehen können bzw. Inhalt und Bedienung dürfen nicht über das Verständnis der Nutzer hinausgehen.
Prinzip 4: Robust — Inhalte müssen robust genug sein, damit sie zuverlässig von einer großen Auswahl an Benutzeragenten einschließlich assistierender Techniken interpretiert werden können. Nutzer müssen auf Inhalte auch bei technischem Fortschritt zugreifen können bzw. wenn Techniken und Zugangssoftware sich weiterentwickeln, muss der Inhalt weiterhin zugänglich bleiben.
Webdesign Trends 2012
Sie fragen sich, was für Neuigkeiten und Möglichkeiten zum Thema Webdesign, das Jahr 2012 mit sich bringt?
Will man sich jedoch zuerst von den Webdesign Trends aus dem Jahr 2011 lösen, dann kommen Einem vor allem die überdimensionierten Headers und Verwendung von großen Schriftarten in die Gedanken. Doch es scheint als werden diese Trends auch in diesem Jahr dominieren.
Man könnte dies als reine Geschmackssache oder gar Mode bezeichnen, aber Tatsache ist, dass es auch eine ganze Menge an neuen Technologien und Ideen gibt, die im Webdesign nur zu wenig Beachtung, Verwendung und Anerkennung erhalten haben.
Heutzutage ist Social Media nicht mehr aus dem Alltagsleben wegzudenken, und die ganze Welt tummelt sich bei Facebook, Twitter, Google+ und Co. herum. Inzwischen setzen auch immer mehr Unternehmen auf die Facebook Pages, vor allem diejenigen, die auf virales Marketing setzen – in diesem Fall kommen sie an sozialen Plattformen, ja sowieso nicht mehr vorbei. Gerade deshalb werden auch die Badges von Facebook & Co. immer öfter auf einer herkömmlichen Website zu finden sein, da alle Website-Betreiber gerne diesem Trend folgen.
Da wir schon bei Social Media angelangt sind, ist es wichtig zu erwähnen dass soziale Netzwerke im großen Maße zum Trend der fixierten Navigation beigetragen haben. Währen der Besucher eine Website hinunterscrollt, da wandert die Navigation ja bekanntlich mit – so ist es jederzeit möglich von der aktuellen Seite zu einer anderen zu wechseln. Die fixierte Navigation im oberen Website-Bereich wird vor allem dank sozialen Plattformen mittlerweile als ein Standard wahrgenommen, und dies wird ganz bestimmt auch im Jahre 2012 so bleiben.
Als ein zentraler Webdesign-Trend in diesem Jahr steht aber vor allem das Responsive Webdesign. Da heutzutage immer öfters Inhalte von Websites auch auf mobilen und Endgeräten reproduziert und aufgerufen werden, ist auf die Nutzer von mobilen Geräten strengstens Acht zu geben. Responsive Webdesign reagiert somit auf die verschiedenen Display-Größen bzw. Bildschirmauflösungen und wiedergibt die Inhalte so, wie es logischerweise für das jeweilige Gerät optimal wäre. Es ist doch selbstverständlich, dass eine Website auf einem iPhone und einem riesigen Desktop-Monitor nicht auf die gleiche Weise dargestellt werden kann.
Wenn es um Logo- und Grafikdesigns Ihrer Website geht, da sind Kreise und andere Formen mit abgerundeten Ecken immer beliebter. Mithilfe der CSS3 Web-Programmierung ist auch dieses Webdesign Trend leicht ermöglicht. Fortgesetzt wird ebenso der Trend der Maskottchen, die aus bloßen Vektorgrafiken bestehen. Des Weiteren haben sich mittlerweilen auch stilisierte Banner und Bänder stark durchgesetzt, und dieser Trend wird sich auch im Jahre 2012 bestimmt fortsetzen.
Schlussendlich, ein allgemein gültiger Trend – Einfachheit. “keep it simple”
responsive Webdesign
Als responsives Webdesign wird ein Design bezeichnet, welches mit seinen flexiblen Inhalten auf den Nutzer reagiert.
So kann eine Website auf beliebigen Endgeräten stets das beste Nutzererlebnis sichern. Außerdem zählt responsive Webdesign bestimmt zu den spannendsten und heißesten Themen heutzutage.
Da dieses Verfahren auf fluid Grids und flexiblen Layous basiert, passt sich das Layout automatisch an die verfügbare Bildschirmauflösung an. Demensprechend wird auch der Inhalt samt den Texten, Slider, Bilder und Videos nach der Bildschirmauflösung positioniert und skaliert. Da es also auf die technischen Gegebenheiten des jeweiligen Endgeräts reagiert, liefert das responsive Webdesign auch ein dementsprechend angepasstes Layout. Das Thema hat erst seit der Unterstützung und Implementierung des CSS3 Media Queries richtig eingeschlagen, da mithilfe diesen Verfahrens beispielsweise die Auflösung des Endgeräts vorbestimmt werden kann. Somit wird dem entsprechenden Endgerät ein vordefinierter, spezifischer CSS-Code mitgeteilt, welcher in der Lage ist ein Layout zu erzeugen, welches auf die Gegebenheiten exakt abgestimmt ist.
Responsive Webdesign reagiert „automagisch“ auf Displaygrößen
Media Queries können mit bestimmten Features gekoppelt sehr dezidiert zum Aufruf angepasster Stylesheets genutzt werden. Es liegt in der Hand des Designers, wie weit er mit der Anpassung gehen will. Mit media=”screen and (max-device-width: 480px)” würde ein Stylesheet geladen werden können, das perfekt für Geräte agepasst ist, die eine maximale Breite von 480 Pixeln anzeigen können.
- Auf folgende Features kann mittels Media Queries zugegriffen werden:
- width / height
- device-width / device-height
- aspect-ratio / device-aspect-ratio
- color-index / color
- orientation
- resolution
- scan
- grid
Bestimmt fragen Sie sich aber auch, wozu das Ganze? Es ist nämlich so, dass sich in den letzten Jahren vo allem zwei Trends stark hervorgehoben haben, die in Sache Webdesign ständig neue Herausforderungen darstellen. Einerseits werden bei Desktop Monitoren die Auflösungen immer größer – in einigen Fällen erreicht die Content-Breite sogar Werte von 1280 Pixel. Anderseits wird die Internetnutzung auf mobilen Endgeräten zum Alltag, und somit nimmt auch die Vielfalt an verschiedenen Bildschirmauflösungen ständig zu. Die Bildschirmauflösungen bei mobilen Endgeräten haben eine Bandbreite von 240 x 320 Pixel bis hin zu 1024 x 768 Pixel. Dann ist es auch selbstverständlich, dass eine Website auf einem älteren 240 x 320 Pixel Endgerät anders als auf einem 1920 x 1080 Pixel Monitor aussieht.
Wer eine Website mit responsive Webdesign umsetzen will, muss sich etwas umgewöhnen, da bislang Websites für unterschiedliche Geräte in der Regel getrennt voneinander entwickeltwurden. Responsive Webdesign hingegen will sich an alle möglichen Bildschirmauflösungen und Formate so geschickt anpassen, dass das nicht notwendig ist.
Obwohl man dabei nichts als Chaos im Sinn hat, versucht responsive Webdesign in die Design-Darstellungen von verschiedenen Geräten und Bildschirmauflösungen Ordnung einzubringen. Es hat immerhin auch den Vorteil, dass dabei eine Website nicht auf verschiedene Geräte einzeln optimiert werden muss, sondern nur auf die jeweilige Bildschirmauflösung. Stellen Sie sich beispielsweise einen 4-spaltigen Content-Layout vor, welcher auf einem Desktop Monitor als solcher auch angezeigt wird. Dieser gleiche Content wird auf einem mobilen Endgerät zum Beispiel in einem 1- oder 2-spaltigen Layout verpackt und angezeigt. So kann eine Website idealerweise für möglichst viele Bildschirmauflösungen optimiert werden, und sowohl für Desktop Monitoren und Notebooks als auch für portable Endgeräte zugänglich gemacht werden. Um dies zu erreichen, sollten feste Schriftgrößen und feste Layout-Grids möglichst vermieden werden.
Jetzt kling es auch sinnvoll, warum responsive Webdesign heutzutage so wichtig ist. Auf einem Endgerät vermittelt es das Gefühl, dass eine bestimmte Website eine native Applikation sei, ohne dabei das Endgerät spezifisch optimieren zu müssen.
Einführung neuer gTLDs
Am 12. Januar 2012 öffnet die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) das Bewerbungsfenster für die Einführung neuer generischer Top-Level-Domains. Bis zum 12. April 2012 haben geeignete Interessenten die Möglichkeit, sich als Betreiber einer neuen gTLD zu bewerben. Der Bewerbungs-Prozess nimmt einige Monate in Anspruch, so dass es voraussichtlich zu Anfang des Jahres 2013 möglich sein wird, profitable Domains unter neuen attraktiven gTLDs zu registrieren. Mit der Einführung neuer gTLDs ergeben sich viele neue Geschäftsmöglichkeiten. Da lohnt es sich, frühzeitig die gewinnträchtigen Markt-Chancen auszuloten und sich den Weg zu viel versprechenden Domains offen zu halten.
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Neuigkeiten zu .COM, .NET und .BIZ
Wie bereits vor einiger Zeit in den Medien angekündigt, haben die Registrys VeriSign (.COM, .NET) und NeuStar (.BIZ) ihre Preise für Registrare erhöht. Dies gilt für die Aktionen Registrierung, Renewal und Transfer. Wir sehen uns im Zuge dieser Preiserhöhung seitens dieser Registrys leider gezwungen, einen Teil der Kosten an unsere Partner und Reseller weiterzugeben.
Für Registrierungen, Renewals und Transfers unter der gTLD .COM tritt daher ab 15. Januar 2012, eine Preiserhöhung von 7 % und für die gTLD .NET eine Preiserhöhung von 10 % in Kraft.
Für Registrierungen, Renewals und Transfers unter der gTLD .BIZ tritt ab 1. Februar 2012, 00:00 Uhr (MEZ), eine Preiserhöhung von 7,5 % in Kraft.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Bei Rückfragen steht Ihnen unser Vertriebs-Team jederzeit zur Verfügung: domains@itanum.com
Google Plus
Google Plus
Seit 20. September 2011 ist das soziale Netzwerk Google Plus (Google +) am Markt, für jedermann zugänglich, gestartet und wurde mittlerweile schon sehr populär. Vorher war es in der Beta-Testphase, seit Ende Juni 2011, nur per Einladung nutzbar. Laut Wikipedia seien schon 43,4 Millionen Nutzer beim neuen sozialen Netzwerk von Google angemeldet (Stand September 2011). Wie oft sich täglich ein Nutzer bei Google Plus anmeldet ist zwar nicht bekannt, doch die Zahl von über einer Milliarde Inhalten die täglich veröffentlich werden, lässt trotzdem darauf schließen, dass tatsächlich „einiges los ist“ und das Netzwerk angenommen wird. Aktuelle Nutzercharts findet man über die Website http://gpluscharts.de/ und http://socialstatistics.com/
Doch was ist am jungen Google Plus im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken wie Facebook, MySpace oder den VZ-Netzwerken offensichtlich besser? Oder noch besser gefragt: Wie kann Google Plus genutzt werden, um eine bessere Reichweite in Sachen Online Marketing zu erzielen? Ist das Soziale Netzwerk von Google überhaupt geeignet, um auf Dienstleistungen und Produkte aufmerksam zu machen und in Sache Marketing bzw. Werbung Mehrwerte zu erreichen?
Der “Newcommer-Bonus” von Google Plus
Wird etwas Neues im Internet angeboten, wird dies von zahlreichen Early Adopters (englisch für frühzeitiger Anwender) sofort und regelrecht aufgesogen. So ist es auch bei Google Plus geschehen. Das soziale Netzwerk von Google wurde im Sommer 2011 auf den Markt gebracht und war zunächst ein Netzwerk geschlossener Art. Man konnte nur mit einer Einladung durch Freunde oder diverse Quellen, auch ebay, teilnehmen. Google Plus war in aller Munde und wurde dadurch stets interessanter. Womöglich war dies auch das Resultat der gewollten Verknappung der Teilnehmer durch die Einladungs-Methode. Mittlerweile kann bei Google Plus jeder seine neusten Nachrichten und Themen hinterlassen. Dennoch sind die Zugriffszahlen bei Google Plus bis heute relativ stabil geblieben. Eine große Wechselwelle von Facebook zu Google Plus ist nicht zu spüren gewesen.
Ist Google Plus sicher?
Als positives Argument vieler überzeugter Google Plus-Nutzer wird angeführt, dass dieses Netzwerk sicherer sei. In anderen Worten, die persönlichen Daten werden bei Google Plus nicht verwertet, so wie es bei Facebook offensichtlich üblich ist. Google Plus gibt sich in der Tat Mühe, die Wünsche seiner Nutzer zu respektieren und das ist vermutlich auch der Grund dass es bei Google Plus die sogenannten Circles gibt. Dank den Circles können Sie nur mit denen Nutzer kommunizieren, mit denen Sie es auch wollen. Mittlerweile gibt es bei Facebook zwar auch eine ähnliche Funktion, doch es kann zeitraubend sein alle vorhanden Kontakte nachträglich einzusortieren. Des Weiteren sind die Circles eines der größten Vorteile und Stärken von Google Plus.
Eben die Circles geben schon den ersten Hinweis, wie Google Plus für Marketingszwecke gezielter und direkter genutzt werden kann. Sie ermöglichen Ihnen eine themenrelevante und vor allem sehr zielgerichtete Ansprache. So ist es möglich eine Community aufzubauen, die tatsächlich das bekommt, woran sie auch interessiert ist. Auf diese Weise werden die Streuverluste deutlich minimiert. So wird nicht jeder mögliche User mit allen Arten von Output „angegriffen“, sondern erfährt auch nur das, was seinen Interessen entspricht. Für ein erfolgreiches Online Marketing kann dies sehr sinnvolle sein.
Das gelungene Design von Google Plus
Google hat allgemein den Vorteil unter vielen Nutzer eine Akzeptanz zu genießen, dies ist auch beim durchdachten Design der Fall. Zwar sind die Inhalte entscheidend, doch kann es besser sein wenn auch die Verpackung stimmt. Getreu dem Motto: „Das Auge surft mit“. Google bietet inzwischen eine riesige Anzahl an Services an und durch eine gewisse Homogenität werden die Menschen schließlich angezogen, und dies hat für sie auch eine beruhigende Wirkung. Es wurden beispielsweise die Google-Toolbars an vielen Websites durch die neuen von Google Plus ersetzt, was zum Teil auch dieser Entwicklung beiträgt.
Es spielt auch das Vertrauen eine große Rolle, so meldet man sich eher bei etwas Vertrautem eher an, im Gegensatz zu einem fremden Service-Anbieter. Für das Marketing erzeugt Google Plus auch hier einige positive Effekte, da der Nutzer an bestimmte Elemente seines Google-kontos schon gewohnt ist. Ist die Umgebung nicht fremd, fällt es also leichter auch die Botschaften zu transportieren.
Freunde finden leicht gemacht
Wer frisch bei Google+ dabei ist und seine Kreise schnell füllen will, bekommt von Google die meisten Freunde automatisch vorgeschlagen, zumindest wenn man bereits ein Google-Mail-Konto sein Eigen nennt. In diesem Fall werden die Kontakte des Adressbuchs als potentielle Freunde offeriert und sind leicht per Klick hinzufügbar. Als Facebook einen ähnlichen Google-Mail-Import einführte, hagelte es dafür Kritik – unter anderem deshalb, weil man sehr leicht versehentlich das gesamte Adressbuch zu Facebook einladen konnte. Diese Gefahr besteht bei Google Plus nicht, da jeder Vorschlag einzeln per Drag & Drop einem Kreis zugeteilt werden muss.
Was sind Sparks?
Google+ bietet mit der Empfehl-Maschine Sparks einen kostenlosen Abo-Service von ausgesuchten Artikeln an. Der Nutzer kann sich für ihn interessante Themen aussuchen und Google Plus fügt entsprechende Artikel hinzu. Diese können dann mit Circles geteilt werden und über deren Mehrwert diskutiert werden. Dabei ist diese Funktion nicht nur Google Plus Nutzer vorbehalten, sondern auch Kontakte außerhalb des Netzwerks können über die Artikel diskutieren.
Google Plus unterstützt “soziale Suche”
Soziale Signale aus Netzwerken wie Facebook oder Twitter werden in den letzten Jahren immer wichtiger – doch Google als Suchmaschine konnte diese in der Vergangenheit nicht oder nur unzureichend verarbeiten und darstellen. Gerade deswegen war die Gründung von Google Plus dringend notwendig, da man jetzt eine eigene soziale Gruppe haben kann, und mit dieser will man beispielsweise auch die Suchergebnisse anreichern. Neu wurde auch bei Google die Blog- und Forensuche integriert.
Das Ziel ist eine Verbesserung der Suchresultate. Schließlich ist es nur dann möglich, die Suchergebnisse exakt zu präsentieren, wenn man über Vorlieben und Interesse der eigenen Nutzer Bescheid weiß. Das Resultat ist eine größere Kundenzufriedenheit, die durch erfolgreiches Suchen bzw. Finden erreicht wird. Desweiteren kann Google aus den gewonnenen Daten bei Google Plus auch eine persönlichere, gezieltere Werbung einblenden. Somit werden auch die Klickraten steigen und Google wird unteranderem mehr Geld verdienen. Wir kennen das von Google AdWords und Facebook Ads. Dies hat auch Vorteile für den Werbetreibenden, denn eine Suche die durch soziale Inhalte angereichert ist, hilft die passenden, potenziellen Kunden exakter anzusprechen bzw. zu erreichen. Typische Streuverluste werden minimiert. Dadurch können Marketing-Ausgaben entweder gesenkt werden, oder intelligenter eingesetzt werden. Zwar handelt es sich hier um ein indirektes Marketing, doch ist dies insgesamt betrachtet, sowohl für Google als auch für seine Nutzer eine klassische Win-Win-Situation.
Kundenservice verbessern?
Die Google Plus-Circles sind nicht das einzige schlaue Instrument für Marketing. Ein weiteres Beispiel für den Einsatz von effektiven Marketing Methoden, die Ihnen Google Plus ermöglicht, sind die sogenannten Hangouts. Dies ist eine Videokonferenz und ermöglicht es Ihnen, sich audiovisuell mit einer bestimmten Anzahl von Leuten zu vernetzen. So könnten die Hangouts beispielsweise für eine direkte Interaktion mit Kunden oder Interessenten genutzt werden. Schon bei Twitter wurde es gezeigt, dass mit einem gezielten Marketing-Einsatz das Geschäftsergebnis in die Höhe getrieben werden kann. Stichwort: Virales Marketing.
Zwar geht es bei Twitter nur um kurze Textnachrichten, doch könnte man bei Google Plus dieses Prinzip weiterentwickeln. So könnte der Einsatz von Videokonferenzen die kundenbezogen sind, auf ein neue Ebene gehoben werden. Schließlich sollte es viel einfacher sein, die Probleme per Videokonferenz zu schildern bzw. zu lösen. In manchen Bereichen ist beispielsweise Skype oder Teamviewer ein Vorreiter. Denken Sie nur daran, wie effektiv Sie per Teamviewer einem Kunden bei Computerproblemen helfen können, ohne vor Ort sein zu müssen.
Seit 7. November 2011 ist es möglich Google Plus mit seinem Unternehmensprofil zu versorgen. http://www.itanum.com/google-plus-fuer-unternehmen/ Wir kennen das von Facebook mit den Fanpages.
Begriffe zu Google +
- Mit den Circles (Kreise) kann jeder Nutzer seine Kontakte in Gruppen aufteilen und somit verschiedene Informationen nur mit bestimmten Circles teilen
- Mit den Sparks (Funken) werden die Interessen des Benutzers verwaltet, der über diese neue Informationen erhält
- Die Hangouts (Treffpunkte) sind Chats, zu denen der Benutzer seine verschiedenen Circles einladen und mit bis zu zehn Nutzern dann über Video-Chat eine Unterhaltung führen kann
- +1 ist eine Schaltfläche, mit der der Benutzer öffentlich mitteilen kann, was ihm gefällt, vergleichbar mit Facebooks „Gefällt mir“-Button
- Bei Nutzern von Google+ werden Fotos in den Picasa-Webalben, die nicht größer als 2048 × 2048 Pixel sind, nicht für die Speicherplatz-Begrenzung von einem Gigabyte angerechnet. Über Google+ hochgeladene Fotos werden automatisch auf 2048 × 2048 Pixel verkleinert, wodurch man beliebig viele Bilder speichern kann
- Die Google+-Leiste, welche sich bei anderen Google-Produkten am oberen Rand der Website befindet, dient unter anderem zum schnellen Kontowechsel und zur bequemeren Verwaltung der Inhalte
Tools für Google Plus
- WP Google Plus Connect, Plugin für WordPress
WordPress Plugin, welches die Google+ API nutzt. Dank des kostenlosen WP Google Plus Connect von Brian Messenlehner of WebDevStudios.com kann ein Google Badge (Abzeichen) in die Sidebar des WordPress-Blogs eingebunden werden. Nachdem das Widget in die Sidebar gezogen wurde, kann man seine Google+ ID, den Stil des Badge (Abzeichen) und die Sprache eingestellt werden. Das Widget zeigt dann einen Google Badge, ein Button zum Hinzufügen des Blogs in Google+ Circles und einen Google+1 Button an
- Twitter2Plus zu nutzen per (http://findpeopleonplus.com)
- Linkedin2Plus zu nutzen per (http://findpeopleonplus.com)
- http://socialstatistics.com
Socialstatistics: Google + Statistik zeichnet derzeit detaillierte Statistiken für 87.650 Benutzer auf und zeigt hunderte der beliebtesten Beiträge von Google + Machen Sie mit, so können Sie das Tracking Ihrer persönlichen Google + Statistiken einsehen. Sie können sehen, wie viele Leute zu Ihren kreisen gehören, wie Sie im Laufe der Zeit neue Follower bekommen und wo der aktuelle Rang in der Liste der beliebten Google + Benutzer ist.
warum zur Internetagentur
Erfolgreicher Internetauftritt und ansprechendes Onlinemarketing von Experten für die eigene Website
Wer eine Webseite hat, mit welcher er für seine Artikel, seine Firma oder seine eigenen Dienstleistungen werben möchte, benötigt eine professionelle Gestaltung (Webdesign, Corporate Design) und Beratung, um sich gegenüber seinen Mitbewerbern hervorzuheben. Im schlimmsten Fall kann eine unprofessionell gestaltete Website sogar den Eindruck der Unseriösität erwecken. Um all dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, eine erfahrene und kompetente Internetagentur an seiner Seite zu haben.

Website Diagram
Eine Website Ihre digitale, allzeit erreichbare Visitenkarte für Ihr Unternehmen oder eine Person und sollte in der Gestaltung daher echten Profis überlassen werden. ITanum ist eine Internetagentur mit professionellen Webdesignern, Grafikern und Programmierern, welche jedem helfen können, seine eigene Internetpräsenz auf Vordermann zu bringen, damit diese zu jedem Zeitpunkt einen seriösen und professionellen Eindruck auf potentiellen Kunden ausübt. Dies gilt, unabhängig von der Branche und der Unternehmensgröße.
Es gibt viele Gründe, warum man eine professionell gestaltete Website haben sollte, zum einen kann man sein Angebot umfangreich darlegen und schnell und bequem über Suchmaschinen gefunden werden, Kundenanfragen direkt über die Webseite beantworten oder einen zusätzlichen Onlineshop betreiben. Auch kann man in diversen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google Plus, und auch sonst von Bestandskunden, leichter weiter empfohlen werden, was insbesondere für kleinere Unternehmen ein großer Vorteil sein kann. Mit dem Webdesign der Internetagentur iTanum kann man seinen Kunden eine professionell gestaltete Website anbieten und betreut die Webseite nach den neusten Marktanforderungen, um Kosten zu sparen und neue Kunden zu gewinnen. Ein weiteres Angebote von iTanum ist die Suchmaschinenoptimierung, denn was nützt der schönste Onlineshop wenn er nicht ausreichend gut in den Suchmaschinen gefunden wird. Ihre Webseite wird sehr individuell, auf die Branche angepasst, erstellt und nach Wunsch regelmäßig überprüft, auf den neusten Stand gebracht und optimiert. Auch die Werbung außerhalb der eigenen Website wird sichergestellt. In der professionellen und erfahrenen Internetagentur iTanum hat jeder zukünftige Websitebetreiber einen kompetenten Partner gefunden.
Informationen rund um die Leistungen unserer Internetagentur erhalten Sie direkt hier auf der Website, von uns telefonisch oder schreiben Sie uns.
welche Inhalte auf der Website präsentieren?
Heutzutage leben erfolgreiche Webseiten fast ausschließlich von hochwertigen und regelmäßig aktualisierten Inhalten. Doch welche Inhalte (Content) sollten Sie auf Ihrer Website präsentieren und welche besser nicht? Fast jeder, der einen Internetauftritt betreibt, verkauft entweder Produkte oder bietet irgendeine Art von Dienstleistung an. Jedes Unternehmen sollte sein Leistungsspektrum in 3 bis 12 Begriffen zusammenfassen können und diese Leistungen jeweils mit ein paar weiteren Sätzen genauer erklären können, eventuell auch mit einem Symbol unterstreichen.
Arbeitsbeispiele darstellen
Die meisten Kunden werden auf ihrer Webseite eben nach Referenzen und Beispielen Ihrer Arbeit suchen, so dass sie Ihre Firma und Ihre Dienstleistungen bzw. Produkte auch schnell kennenlernen. Das ist vor allem dann vorteilhaft, wenn es um Dinge geht, die auch leicht veranschaulicht und präsentiert werden können – beispielsweise mithilfe von Fotografien u.s.w. So sollten Sie unbedingt einige Beispiele von ihrer Arbeit auflisten und möglichst gut beschreiben. Mit einer guten Organisation können Sie später Ihre Referenzen mit wenig Aufwand mithilfe von einem Redaktionssystem (CMS = Content Management System) auch ständig erweitern, so dass Ihre Webseite ständig aktuell und gepflegt aussieht. Das gefällt nicht nur Ihren Besuchern, sondern auch Google und anderen Suchmaschinen.
Fotos von Ihrer Arbeit bzw. Ihnen selbst
Webseiten bestehen hauptsächlich aus gekauften Archivbildern und Text – doch viele Unternehmen unterschätzen leider die Wirkung von eigenen Fotografien und setzen daher auf Bilder von der Stange. Nutzen Sie diese Chance indem Sie vielleicht einen Fotografen anheuern – jeweils ein Porträt-Foto pro Firmenmitarbeiter und einige Bilder von Ihrem Arbeitsplatz reichen schon völlig aus, um Ihrer Webseite einen nötigen Vorschuss an Ernst und Vertrauen zu verschaffen. Dadurch signalisieren Sie Authentizität.
Führen Sie ein Tagebuch
Ein Blog ist nicht nur ein großartiges, sondern auch meist kostengünstiges Mittel, um Ihren Webauftritt stets frisch und aktualisiert erscheinen zu lassen. Jeder Blog-Artikel ist in der Regel gleich aufgebaut (Überschrift und Einleitung, Datum und der Haupttext) und so ist es ein Kinderspiel einen neuen Blog-Artikel zu erstellen bzw. hinzuzufügen. Da können Sie sich über die aktuellen Themen und Geschehnissen aus Ihrer Branche äußern und sich in Ihrem Fachgebiet als ein Experte vermarkten. So wird mit jedem neuen Beitrag auch die Wahrscheinlichkeit wachsen, dass neue Besucher oder potenzielle Kunde Ihre Website erreichen und sie kontaktieren.
Erstellen Sie eine FAQ-Ecke
Sie sollten unbedingt auch eine Ecke Ihrer Website oder Blogs den oft gestellten Fragen widmen. Bestimmt bekommen Sie auch regelmäßig stets die gleichen Fragen per Telefon oder Mail und müssen unzählige Male antworten was ein Produkt kostet und ob Sie dies oder das anbieten. Solche Fragen können Sie stark reduzieren, indem Sie die häufig gestellten Fragen und deren Antworten auf Ihrer Website zusammenfassen und dem entsprechend auch kompetent beantworten.
Geben Sie Preise bekannt
Vielleicht ist das Thema für viele immer noch ein Tabu, doch ist es höchstens ratsam die Preise auf Ihrer Webseite klar und deutlich aufzuführen, egal ob Sie Dienstleistungen oder Produkte verkaufen. So zeigen Sie nicht nur Offenheit sondern ersparen sich auch unangenehme und anstrengende telefonische Preisverhandlungen. Eine Preisliste kann schon mit kleinstem Aufwand aufbereitet werden, und auf diese Weise können Sie Ihre Produkte dem Kunden angenehm nahebringen.
Kontaktangaben publizieren
Ein Kunde, der Sie nicht kontaktieren kann, ist oft ein verlorener Kunde. Daher ist es im Zweifelsfall besser zu viele als zu wenige Möglichkeiten für einen Kontakt anzugeben. So können Sie neben den üblichen Impressums-Angaben auch noch eventuelle Links zu Twitter, Facebook, Skype, Xing, Linkedin, Youtube etc. angeben. Ihre Website lässt auch ein Kontaktformular professionell erscheinen, so dass man Sie auch ohne ein installiertes E-Mail-Programm wie Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird kontaktieren kann. Lokalen Kunden können Sie mithilfe einer Anfahrtsskizze auch zeigen, wo und wie sie Sie leichter finden können. Ein guter Tipp ist dabei die Integration von Google Maps oder Openstreetmap.
Was nicht auf die Webseite gehört
In der Regel gilt es: je mehr dass man auf Ihrer Homepage von Ihnen bzw. Ihrem Unternehmen erfährt, desto besseres Bild machen Sie auch in der Öffentlichkeit. Sie haben die volle Kontrolle über Ihre Website, so können Sie auch Ihr Unternehmen im besten Licht präsentieren. Bedenken Sie, dass Sie sonst kaum eine so gute Gelegenheit dazu haben. Trotzdem gibt es auch solche Inhalte, die sollte man lieber für sich behalten. Dazu gehören beispielsweise Bank- und Kontodaten (da diese auch missbraucht werden könnten), E-Mail-Adressen die nicht Spam-geschützt sind, private Fotos u.s.w. Vor allem sollten Sie sich auch davor hüten, von anderen Websites unerlaubt Texte zu kopieren, da dies auch oft strafbar ist. Es gilt das Urheberrecht. Ebenso ist dabei darauf zu achten, ein Ihrer Rechtsform vollständiges Impressum zu führen und beispielsweise keine deutsche Steuernummer anzugeben, sondern die europäische DE12345678.
Wir von iTanum beraten Sie mit unserem Know-how seit 2002.
Website für kleine Unternehmen
8 Gründe, weshalb auch kleinere Unternehmen eine eigene Website betreiben sollten

besser gefunden werden?
Etwa jedes Fünfte aller deutschen Firmen hat immer noch keinen Internetauftritt, das ergab eine Studie der BITKOM. Im europäischen Vergleich, liegt Deutschland damit im Mittelfeld. Am intensivsten wird das Internet von skandinavischen und dänischen Unternehmen genutzt. Die Anzahl der Freiberufler, die noch keine eigene Website betreiben ist noch höher.
BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer sagt dazu. „Vor allem kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe verschenken die Chance, sich über einen professionellen Internetauftritt neue Kundengruppen zu erschließen.
1Angebot gezielt präsentieren
Bei der Planung eines Internetauftritts wird vorausgesetzt dass man sich vorher intensiv mit seinen Dienstleistungs- bzw. Warenangeboten auseinandersetzt. Das Angebot stellt sich dann als größer heraus, als die Kunden es überhaupt erwartet hätten. So können beispielsweise Interessenten und Besucher eines Taschengeschäftes auf dessen Website erfahren, dass der Händler neben Damenhandtaschen auch Herrentaschen, Kinderrucksäcke und Koffer anbietet oder ein Cafe verrät online seine Öffnungszeiten und Auszüge der Speisekarte.
2effektiver werben, Streuverluste vermeiden
Gehören zu Ihrer aktuellen Werbung Mailings, Kalt-Akquise und Flyer? Bedenken Sie dass diese herkömmlichen Medien sich dem Kunden aufdrängen und ihn selten zum richtigen Zeitpunkt erreichen. Doch, findet der Kunde Sie selbst über eine Suchmaschine, stehen die Chancen gut dass der Besucher auch ein konkretes Anliegen hat und für eine Ihrer Dienstleistungen interessiert ist. Heutzutage können Sie kaum kostengünstiger Werben, denn organische (natürliche) Besucher die Sie über eine Suchmaschine erreichen, kosten Sie eigentlich keinen einzigen Cent. Zwar erfordert das Betreiben und Optimieren einer Website zuerst eine Investition, doch das hält sich in überschaubaren Grenzen. Kostenpflichtige Möglichkeiten stellen dabei Google AdWords und Facebook Ads dar.
3Website selbst betreiben, Unterstützung in Anspruch nehmen
Die Erstellung und das Betreiben einer Website sind mithilfe der richtigen Software einfacher als Sie es sich vorstellen können. Ein Website-Baukasten auch als CMS (Content Management System) bekannt ist sehr praktisch zu bedienen und jeder der zumindest mit Word zurechtkommt, kann eine attraktive Website erstellen und betreiben. Wenn Sie aber gerade keine Zeit haben, sich mit einer Eigenerstellung Ihrer Website zu beschäftigen oder gar der Meinung sind, dass Ihr Internetauftritt eher professioneller aussehen sollte, dann können Sie auch einen erfahrenen Webdesigner dafür beauftragen. Wir von iTanum beraten Sie umfassend.
4Kunden empfehlen leicht weiter
Sind die Kunden mit Ihren Dienstleistungen und Produkten zufrieden, werden sie Sie gerne weiterempfehlen. Heutzutage geschieht dies vor allem über Medien wie Facebook, Twitter, E-Mail und andere soziale Netzwerke, als auch über die klassischen Foren. Haben Sie keine Website kann auch niemand auf Sie hinweisen bzw. verlinken, und so müssen Sie leider auf diesen Empfehlungskanal verzichten. (social media)
5Kundenanfragen auf der Website beantworten
Bestimmt gibt es „wiederholte“ Fragen, die Sie oft von Ihren Klienten zu hören bekommen. Sie können sich viele Telefongespräche sparen oder sie zumindest zeitlich reduzieren, wenn Sie nicht wirklich die Lust haben immer die gleichen Fragen zu beantworten. Diese Fragen können Sie einfach im Menüpunkt „Häufige Fragen“ (FAQ) auf Ihrer Homepage beantworten und klären. Für weitere Fragen oder Unklarheiten können Sie dann einfach ein Kontaktformular bereitstellen und eventuell auch Ihre Telefonnummer dazu schreiben.
6Produkte online verkaufen
Verkaufen Sie ein versandfähiges Produkt, dann spricht auch nichts dagegen dass Sie auch ein Onlineshop betreiben. So werden Sie schnell und effektiv die Anzahl Ihrer Kunden auf ganz Deutschland erweitern, oder wenn Sie es wollen, sogar auch europa- bzw. weltweit. Einen Onlineshop aufzusetzen ist heute kaum komplizierter als eine Auktion bei Ebay aufzusetzen. Zwar gibt es hier selbstverständlich auch logistische und rechtliche Angelegenheiten die bedenkt werden müssen, doch auch dafür gibt es Lösungen und passende Hilfestellungen – zum Beispiel ein E-Commerce Leitfaden.
7Kunden finden Sie leichter
Falls Sie in Ihrem Büro oder Geschäft regelmäßig Kunden empfangen, dann kann eine Anfahrtsbeschreibung von großer Hilfe sein. Dies können Sie mithilfe einer Google Maps Integration schon in einigen Sekunden erreichen. Google-Maps ist derzeit bis 25.000 Anfragen pro Tag noch kostenfrei, was für ein kleines Unternehmen völlig reicht. Bitte beachten Sie, dass die Karten nicht in einer Druckversion hinterlegt werden dürfen. Die freie Community “Openstreetmap” bietet bereits jetzt eine gänzlich kostenlose Integration.
8Dialog mit Kunden aufbauen
Wenn Sie Ihre Kunden behalten und an sich binden wollen, dann müssen Sie selbstverständlich auch mit ihnen kommunizieren. Dies muss nicht unbedingt eine 1:1 Kommunikation sein, sondern kann auch per Blog, Newsletter, Facebook oder Twitter erfolgen. Vor allem für Freiberufler kann es vom Nutzen sein einen Blog zu betreiben und sich so im jeweiligen Fachgebiet als Experte zu positionieren. Die derzeit gängigste Methode stellt dabei WordPress dar.
Wir beraten Sie!
Facebook Impressum-Pflicht für Fanpage
Anleitungen und Informationen über die Impressum-Pflicht auf Facebook
Das Landgericht Aschaffenburg hat das Urteil gebracht, nach dem alle Facebook-Fanseiten ein deutlich erkennbares Impressum veröffentlichen müssen. Diese Pflicht besteht nach dem Paragaph 5 des Gesetzes über Telemedien – aber nur solange man den Auftritt bei Facebook für Marketingzwecke verwendet. Das Oberlandsgericht in Düsseldorf hat in einem ähnlichen, vergleichbaren Fall entschieden, dass Nutzer bzw. Händler die das Portal “mobil.de” nutzen auch ein eigenes Impressum erstellen und führen müssen.
Hinzufügen muss man hier aber, dass es die Impressumspflicht ja schon immer gab, es war jedoch nur umstritten ob diese auch auf einer Facebook-Fanpage eingebunden werden muss. Zwar kann der Inhaber einer Facebook-Fanpage schon Angaben zur Telefonnummer, Namen und Anschrift machen, jedoch fehlen dem Landgericht Aschafenburg nach, die Vertretungsberechtigkeiten sowie die Gesellschaftsform. Zudem sollte das Impressum bei einer Fanpage sofort und direkt erkenntlich sein und einer Optimisation der 2-Klick-Rechtsprechung unterliegen.
Jetzt sind wegen dem Urteil des Aschaffenburg Landgerichts viele Unternehmer unsicher, und das Problem liegt angeblich darin, dass Facebook deutschen Unternehmensseiten keine Möglichkeit gibt bzw. kein integriertes Impressum bei Fanpages anbietet, die dem deutschen Recht ensprechen. Deswegen werden wir Ihnen heute sogar zwei Möglichkeiten vorstellen, wie Sie ein Impressum auf Ihrer Fanpage integrieren können – richtig und relativ abmahnsicher.
Variante #1 – das Impressum im Info-Fenster integrieren

Facebook Impressum-Pflicht
Damit ist also auch die “2-Klicks”-Rechtsprechnung erfüllt, da der Besucher schon mit nur einem Klick einfach und direkt auf Impressumsseite landen wird. Zwar ist diese Möglichkeit sehr einfach umzusetzen, jedoch ist sie meiner Meinung nach – zumindest optisch – nicht wirklich die schönste. Denn in das Info-Fenster gehören üblicherweise Informationen die lesenswert sind, und die auch den “durchschnittlichen” Besucher auch interessieren könnten, zum Beispiel eine kurze Unernehmensbeschreibung.
Variante #2 – Einen eigenen Impressum-Reiter einrichten
Diese Möglichkeit ist vielleicht etwas aufwendiger, aber optisch deutlich schöner. Es wird dabei ein eigener Reiter , also eine Seite auf der Facebook-Fanseite ersellt – wer sich technisch auskennt kann auch eine eigene Seite mit HTML-Code erstellen. Jedoch funktioniert es viel einfacher mit der Applikation von Yourfans oder Juraform.de einen Reiter automatisch erstellen zu lassen. Wir zeigen die Möglichkeit per HTML. Wir nutzen dazu die facebook Anwendung FBML – suche einfach mal bei Facebook danach und füge es zu deiner Fanpage hinzu. (siehe Grafik)

Facebook Impressum-Pflicht Reiter
Fazit
Diese zwei genannten Möglichkeiten werden euch vor dem “Abmahnwahnsinn” relativ gut absichern, doch eine hundertprozentige Sicherheit ist damit auch nicht garantiert, da unter anderem mobile Geräte das Impressum oft auch nicht sofort erkennen. Aktuell kann das Problem nur vom Facebook behoben werden.
Natürlich gibt es noch unzählige weitere Methoden ein ordentliches Impressum bei der eigenen Facebook-Fanpage zu integrieren. Unter anderem findet man dazu bei Youtube diveres Videos. Für Anregungen, Hinweise und weiteres Feedback danken wir bereits im voraus.
Optiseo.de wird versteigert
Die Domain Optiseo.de wir in einer ebay-Auktion versteigert.
Die Internetadresse mit dem einprägsamen kurzen Namen steht für optimale Suchmaschinenoptimierung. Steigern Sie ab 23. November 14:28 Uhr mit und begründen ein erfolgreiches Webprojekt, Marke oder einen neuen Geschäftszweig. Der Startpreis beträgt lediglich 1,- Euro. Die Auktion läuft 10 Tage bis zum Samstag, 3. Dezember 2011 um 14:28 Uhr.
Als kleines Bonbon beinhaltet die Auktion auch das passende Logo inklusive aller Nutzungsrechte.
Update:
Bereits nach 20 Minuten hat die Auktion 111 Interessenten angelockt, jedoch leider bisher noch keine Gebote.

optiseo Klicks ebay Auktion
12 kostenlose Tools für Social Media Monitoring
Social Media ist in aller Munde und zählt für Unternehmen mittlerweile mit zu den wichtigsten Werbemöglichkeiten.

social media monitoring
Mit Hilfe von Social Media Monitoring können in den Netzwerken, Blogs, Social Communities oder auch Diskussionsforen gezielte Analysen durchgeführt werden, um die Unternehmensstrategien auch entsprechend ausrichten zu können. Die dazu kostenlosen Beobachtungstools sind jedoch nur insoweit wirksam, als das diese von Ihren Mitarbeitern auch mit dem nötigen Fachwissen an das Social Media Monitoring herangehen. Dazu zählen vor allem auch die kritische Auseinandersetzung sowie die weitere Entwicklung Schritt für Schritt. Denn nur wenn Sie lernen, mit den beobachteten und abgehörten Informationen auch umzugehen, werden Sie mit Social Media Monitoring auch Erfolg haben.
Diese kostenlosen Social Media Beobachtungstools können Sie für Social Media Monitoring nutzen:
1. Google Alerts: Der persönliche Alarm-Assistent

Google Alerts
Auch Google Alerts reiht sich in die Gruppe kostenloser Tools für Social Media Monitoring ein. Nachdem neue Blogeinträge oder Nachrichten mit ihren vorher festgelegten Schlüsselwörtern oder auch -sätzen durch die Google Roboterarmee gefunden wurde, schlägt es bei Ihnen Alarm. Je nachdem, welchen Zeitraum Sie ausgewählt haben, kommt dieser sofort, täglich oder auch wöchentlich. Auch mit Hilfe von Feeds können Sie darüber informiert werden. Es ist ganz einfach: Sie geben das Thema ein, klicken auf „Vorschau“ und dieses Social Media Monitoring Tool zeigt Ihnen die Ergebnisse an. So sind Sie immer up to date in Sachen eigene Handelsmarke, Brache oder Gewerbe samt Ihren Angelegenheiten. Kleiner Schönheitsfehler, der am Rande erwähnt werden sollte: Google Alerts zeigt nur Inhalte von Google selbst an. Dennoch lässt sich gut Social Media Monitoring betreiben.
2. Twitter Suchoptionen: Dem Zwitschern auf der Spur

Twitter Tweet
Social Media Monitoring speziell für Twitter kann mit vielen unterschiedlichen Tools erfolgen. Die unterschiedlichen Dashboard Services haben vielfältige Möglichkeiten, das ausgewertete Gezwischter teilweise sogar auf mobile Endgeräte zu übertragen. Auch direkte Interaktionen sind so meist kein Problem mehr. Einige Tools werten zudem die Daten aus Twitter aus und vergleicht diese mit anderen sozialen Netzwerken. So können Sie notfalls Ihren Kurs entsprechend ändern.
- Twitter Advanced Search ist ein einfacher Weg, um Tweets zu einem bestimmten Thema zu finden. Such Sie nach ihren Keywords
3. Facebook Search: Unterhaltungen auf Facebook gezielt auswerten

pressing Like button
Und noch eine Ergänzung der kostenlosen Social Media Monitoring Tools ist Facebook Search. Sie können so auf Facebook Profile oder Seiten ausfindig machen, die Ihre Handelsmarke ansprechen oder Ihre Anliegen teilen. Vielleicht ergibt sich so eine Möglichkeit für Sie, just mit den dahinterstehenden Menschen zu interagieren. Social Media Monitoring mit Hilfe von Facebook-Beiträgen kann eben auch gewinnbringend sein.
4. BlogPulse: Den Puls in Blogs richtig messen
NM Incite liefert mit BlogPuls ein Social Media Monitoring Tool, welches täglich jegliche Aktivität der Blogsphäre analysiert und die Ergebnisse präsentiert. Dieses Trend-Entdeckungs-System, das speziell für Blogs entwickelt wurde, zeigt an, welche Blogs, Nachrichtenposts und anderen Einträge erfolgreich Einfluss auf Ihre Marke nehmen. So können Sie deren Entwicklung genau verfolgen. Sie können die Ergebnisse aus Ihrem Social Media Monitoring zudem selbstständig als Trend-Diagramme erstellen oder die Daten kumuliert in einer Zeitleiste aufzeigen lassen. http://www.blogpulse.com/
5. Alltop: Inhaltsverzeichnis der Top Branchen-Blogs
Social Media Monitoring mit Hilfe eines Zeitungsständers im Netz? Alltop von Guy Kawasaki macht es möglich. Das themenbasierte Inhaltsverzeichnis kann mit Feeds zum RSS Reader ergänzt werden und so einen zielgerichteten Beobachtungsverlauf liefern. Eine relativ einfache, jedoch erfolgreiche Methode, RSS-Feeds oder verkürzende Feeds von Seiten abzuholen und diese dann gezielt zu verarbeiten. Vor allem für Ihre Suche in speziellen Nischen oder zu einem bestimmten Thema ist dies ein gut nutzbares Social Media Monitoring Tool. http://social-media.alltop.com/
6. Hootsuite: Soziales Streben kann auch einfach sein

Hootsuite
Das kostenlose Social Media Monitoring Tool Hootsuit macht es für Organisationen sehr einfach, mehrere soziale Netzwerke aktualisieren zu können und das sowohl vom Rechner als auch von mobilen Endgeräten aus. Bis zu fünf Plattformen sowie zwei RSS Feeds können so gleichzeitig genutzt werden. Kleiner Wehrmutstropfen: Das Social Media Monitoring in der Organisation kann mit diesem Tool lediglich von einem Nutzer durchgeführt werden. Der Verlauf ist 30 Tage lang gespeichert und ist anzeigenunterstütz. Benutzerdefinierte Berichte, die so durch das Social Media Monitoring Tool erstellt werden können, helfen bei der Auswertung Ihrer Social Media Investition, sodass die Strategien gut überprüft werden können. http://hootsuite.com/
7. Social Mention: Die Suchmaschine für Social Media
Social Media Monitoring mittels einer Suchmaschine? Das funktioniert mit Social Mention, einer Suchmaschine, die in Social Media Plattformen nach dem eingegebenen Stichwort sucht. Ausgegeben werden Kriterien und „Stimmung“ sowie auswertbare Illustrationen und Tabellen, mit deren Hilfe die Aufrufe pro Tag oder Woche gezeigt werden. Social Media Monitoring in Blogs, Lesezeichen, Blogging-Diensten, Videoplattformen, Nachrichten oder auch Lesezeichen kann so ganz einfach mit dem kostenlosen Suchbalken für den Browser erfolgen und das auf circa 80 Kanälen. So haben Sie einen Überblick Ihrer Marke und können gleichzeitig Programmschnittstellen sowie Codierungen für Ihr persönliches Stichwort-Beobachtungs-Gerät zum Social Media Monitoring nutzen. http://www.socialmention.com/
8. Google Reader: Mit dem Dashboard am Start

Google Reader
Mit diesem Tool können interessante Websites weiterempfohlen werden. Ohne Unterbrechung werden Ihre gewünschten Blogs und News-Seiten durchforstet und Ihnen die Inhalte zur Verfügung gestellt. Permanentes Social Media Monitoring ist somit kein Problem mehr. Erst vor kurzem wurde jedoch dieses Social Media Monitoring Tool angepasst. Manko der neu an den Start gegangen Version des Tools ist, dass etliche Social Features abgeschafft worden sind, was nicht jeden Nutzer gleichermaßen erfreut. Ziel der neuen Version ist es, eine bessere Zusammenarbeit mit GooglePlus zu schaffen. Zudem ist es nicht mit allen Browsertypen nutzbar und somit nur teilweise für Social Media Monitoring interessant. http://www.google.de/reader/
9. Wildfire: So kommt die eigene Marke überhaupt an
Als erstes Tool für Social Media Monitoring stellen wir Ihnen die innovative Entwicklung von Social Media Monitor vor: Wildfire. Mit diesem Tool wird vor allem auf interaktive Werbung gezielt, die in sozialen Netzwerken auftaucht. Auf Twitter, Facebook und Co werden Handelsmarken aufgespürt und die Handlungsweise sowie Relevanz verglichen. Wildfire ermöglicht es kleinen Unternehmen und Firmen, Bloggern sowie im Marketing angesiedelte Dienstleister eigene Kampagnen zu schaffen und diese sowohl auf der eigenen Webseite als auch in den unterschiedlichsten sozialen Netzwerken zu streuen. Hauptsächlich steht mit diesem Social Media Monitoring Tool die Moderation der eigenen Präsenz auf Facebook und Twitter im Vordergrund. http://www.wildfireapp.com/
10. Boardreader: Social Media Monitoring außerhalb von Google
Die Community-Suchmaschine Boardreader durchsucht mehr als 50.000 Foren, Blogs, Bilder, Posts und vieles mehr. So wird Social Media Monitoring interessant, da die durchsuchten Foren und Massageboards nicht alle in Google gelistet sind. Sie bekommen zudem Meldung, sobald ein speziell für Sie interessantes neues Forum an den Start geht und über Ihre Handelsmarke oder auch Ihre Organisation berichtet. Es ist möglich, die Ergebnisse in unterschiedlichen Zeiträumen darzustellen und die am meisten diskutierten Verlaufsphasen illustriert darstellen zu lassen, was besonders für Ihr Social Media Monitoring gut zu verwerten ist. http://boardreader.com/
11. Google Trends: Der Blick nach vorne

Google Trends
Mit diesem Social Media Monitoring Tool messen Sie unkompliziert das Interessenlevel von Themen, die Sie interessieren. Die Ergebnisse resultieren aus Internetsuchen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums durchgeführt werden. Die Bewertung des Ausmaßes durch Blogger oder auch Kampagnen auf Ihre Handelsmarke wird so messbar. Ein besonderes Highlight für Ihr Social Media Monitoring ist mit Google Trends die Möglichkeit, mehrere Seiten eines Bereichs miteinander zu vergleichen und eine regionale Auswahl einzusehen, in denen die gewünschten Schlagwörter bevorzugt werden.
12. WatchThatPage: Virtuelles Auge sei wachsam
Mit diesem Social Media Monitoring Tool können Sie jede gewünschte Webseite im Auge behalten und erhalten immer dann per Mail informiert, wenn sich etwas ändert. Die Änderung wird kurz als Text in der Email genannt. Dies kann beispielsweise ein wichtiges Update oder auch der Aufbau selbst sein. Der webbasierte Dienst kann bequem über Ihren Browser in Anspruch genommen werden. Ein durchaus sehr nützliches Social Media Monitoring Tool, das vor allem für die permanente Analyse geeignet ist. http://www.watchthatpage.com/
Meist ist für die Nutzung der Tools ein persönlicher Account nötig, andere bieten gegen Bezahlung einen erweiterten Service. In wie weit die jeweiligen Tools für Social Media Monitoring für Sie in Betracht kommen, sollten Sie, wie bereits eingangs erwähnt, gut abschätzen und sich selbst damit befassen.
Alle kostelosen Tools für das Monitoring empfehlen wir, dabei entspricht die Nummerierung nicht der Qualität der Tools. iTanum kann Sie als Internetagentur zum Thema Social Media und Onlinemarketing umfassend beraten. Vereinbaren Sie einen kostenlosen Rückruf oder schreiben Sie uns.
Webdesign | keep it simple
Heutzutage ist hochwertiges Webdesign eine wesentliche Voraussetzung für einen professionellen Webauftritt, sowie den Erfolg einer Website. Es ist sehr wichtig sich an die Prinzipien des Designs zu halten, wie zum Beispiel an den Denkprozess – je einfacher die Konstruktion, desto besser und desto wirksamer ist sie! Also: Keep it simple! Große Namen wie Twitter oder Facebook haben diese Behauptung schon längst bestätigt, und schon seit einiger Zeit wird an einfachen Themen insistiert. Dieser Gedankengang kann auch als “weniger ist mehr” verstanden werden, bis dato gibt es eine riesige Anzahl an Internetauftritten die in diese Fußstapfen getreten sind. Die Idee mit vielen “weißen Flecken” wenn es um Webdesign Ihrer Website geht, sollte das Gegenteil von überladenem Design behaupten. So sollten auch die Besucher, Benutzer beziehungsweise potentielle Kunden möglichst mit dem Inhalt beschäftigt werden, anstatt dass man sie mit Ablenkungen besetzt. Schlussendlich können diese Leerstellen später auch Werbeflächen angeboten werden, wenn Ihre Website mal groß rauskommt.
keep it simple and unique
Ebenfalls sind diejenigen Zeiten vorbei, als die verschiedene Abbildungen und Flash-Animationen der Stolz einer Website waren, in der Zwischenzeit hat sich in der Welt des Online-Auftritts als auch in Sache Webdesign einiges geändert, sprich “rationalisiert”. Desweiteren sind Flash-Inhalte auch sehr schlecht für Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, denn ein Text in Flash kann überhaupt nicht von einer Suchmaschine eingelesen werden, so dass es auch nicht bekannt ist, was ihr eigentlicher Inhalt ist. Stellen Sie sich vor was für schlechte Resultate das bei einer Suchmaschinenbefragung liefern kann. Gar keine? Deshalb ist es auch wichtig zu verstehen, dass Webdesign eng mit anderen Elementen verbunden ist, mit Elementen von denen Ihr Erfolg oder der Erfolg Ihrer Website direkt abhängt. Obwohl Flash ein vielseitiges Werkzeug mit ausgezeichneten Display-Optionen ist, haben die heutigen Nutzer, oder zumindest ernste Nutzer längst die Nase von Animationen voll – nicht nur weil es die Bandbreite auffrisst, sondern es erhöht somit auch drastisch die Ladezeit Ihrer Website. Bedenken sie also, das heutige Internet-User die Geduld so schnell wie nie zuvor verlieren.
Wenn schon von Webdesign die Rede ist, sollte auch erwähnt werden, dass in der Regel nur rund zwei Sekunden nötig sind, um einen Besucher zu beeindrucken, der zum ersten Mal eine gewisse Website besucht. Zudem sollte auch noch damit gerechnet werden, dass mobile Geräte, wie iPhone oder Android-Smartphones, heutzutage immer öfter verwendet werden, und da klappt es nicht immer dass bestimmte Inhalte problemlos eingelesen werden. Es werden also nur solche Webseiten beziehungsweise Webdesigns akzeptiert und somit auch erfolgreich, die einen problemlosen, mobilen Auftritt ermöglichen. Was also beim Prozess des Webdesigns keinesfalls vernachlässigt sein darf ist die eigentliche Kommunikation mit den Besuchern. Denn schließlich sind die Benutzer und zukünftige Kunden diejenigen, für welche die jeweilige Website auch bestimmt ist, und das wichtigste dabei ist, dass der Kunde nicht mit unnötigen Inhalten – egal ob funktional oder optisch – belastet wird.
Wir von iTanum beraten Sie in ALLEN Belangen rund um Ihre Internetpräsentation. Ihr kostenloses Webdesign-Angebot erhalten Sie per E-Mail.
Google + nun auch für Unternehmen
Googles Social Network Google+ (sprich: Google Plus) lässt seit 7 November 2011 nun auch Einträge von Unternehmen, Marken, Bands und Pseudonymen zu. Das neue Feature nennt sich einfach Google Pages (Seiten) und funktioniert über den normalen kostenfreien Google-Account. Einmal angemeldet, kann man ähnlich wie bei Facebook, mit seinem persönlichen oder dem Firmenaccout seine Nachrichten posten, Kreise anlegen und Hangouts starten.
Wer hinter Google Pages keine gelungene Kopie des Konzepts der Firmen-, Marken und Produktauftritte von Facebook Pages (Fanpages) erkennt, nutz entweder bisher keine Facebook oder hält Microsoft für einen Weichspüler. Der Erfolg und Nutzen wird sich zeigen.
Seit Google Plus gestartet ist, haben sich rund 40 Millionen Nutzer angemeldet, das ist etwa 100 Tage her. iTanum ist nun auch als Unternehmen dabei
Ein paar ergänzende Fakten zu Google Plus:
Google+ Page Vanity URL einrichten
Vanity URLs sind derzeit noch nicht für Google+ Pages möglich! Bei Facebook geht es zum Beispiel www.facebook.de/itanum
verfügbare Kategorien für Google+ Pages
- Unternehmen, Einrichtungen oder Organisationen
- Lokales Geschäft
- Produkt oder Marke
- Kunst, Unterhaltung oder Sport
- Sonstiges
zusätzliche Administratoren für eine Google+ Page erstellen
Derzeit sind mehrere Administratoren für eine Google+ Page (noch) nicht möglich!
Die Erstellung einer Google+ Seite ist kinderleicht. Man folgt einfach diesem Link https://plus.google.com/pages/create



